Lanz & Precht – Trump kommt und Ampel geht
#166

Trump kommt und Ampel geht

Lanz & Precht / 08. November 2024 / 14 Medien

Markus Lanz, Richard David Precht

Die Episode entsteht am Morgen nach der US-Wahl 2024: Trump gewinnt überraschend deutlich alle Swing States, während die Demoskopen erneut ein Kopf-an-Kopf-Rennen prognostiziert hatten. Besonders der unerwartet hohe Zuspruch von Hispanics und schwarzen Männern für Trump wird analysiert — getrieben von der simplen Frage, ob es den Menschen wirtschaftlich besser geht als vor vier Jahren.

„Seitdem wir Trump auf der Bühne haben, erleben wir das ständig, dass wir uns ganz fürchterlich irren und ganz fürchterlich daneben liegen.“
🗣 Markus Lanz

Erwähnte Medien (14)

The Late Show with Stephen Colbert

The Late Show with Stephen Colbert

Stephen Colbert · 2015

Late-Night-Talkshow mit scharfsinniger politischer Satire und Humor. Colbert führt Interviews mit prominenten Gästen, moderiert Comedy-Sketche und kommentiert aktuelles Zeitgeschehen mit kritischem Witz. Unterhaltsam, einseitige liberale Perspektive, tagesaktuelle Bezüge.

🗣 Markus Lanz erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:01:50 „Ich habe Stephen Colbert in diesen Tagen gesehen, der auf die Bühne kam und einfach nur sagte, fuck. Das ist einer, der am härtesten gegen Trump die ganze Zeit gearbeitet hat.“

Lanz beschreibt die Fassungslosigkeit der amerikanischen Ostküsten-Prominenz nach Trumps Wahlsieg. Colberts emotionaler Auftritt in seiner Late-Night-Show dient als Illustration dafür, wie wenig das liberale Amerika mit diesem Ergebnis gerechnet hatte.

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Berichte aus Amerika

Berichte aus Amerika

Jörg Wimalasena

In den USA fehlen Millionen Wohnungen. Vor allem arme Familien finden kaum noch bezahlbare Unterkünfte, wie das Beispiel des Volkswagen-Standorts Chattanooga zeigt. Die demokratische Partei legt Konzepte vor – aber die kommen in der Realität nicht gut an.

🗣 Markus Lanz empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:09:59 „Ich habe mit Jörg Wimalasena, sehr, sehr geschätzter Kollege von der Welt, der seit 2018 aus Amerika regelmäßig berichtet, wir haben ihn ja hier auch schon mal zitiert. Der nimmt diese soziale Frage sehr regelmäßig in den Blick und das ist auch der Grund, warum ich seine Texte so gerne mit großer Aufmerksamkeit lese.“

Lanz empfiehlt die Amerika-Berichterstattung von Jörg Wimalasena (Die Welt), der seit 2018 regelmäßig die soziale Lage in den USA beleuchtet. Lanz stützt sich auf dessen Recherchen, um konkrete Beispiele amerikanischer Armut zu schildern – Menschen ohne Krankenversicherung, die sich selbst mit Salzsäure Karies behandeln, Lehrer, die in ihren Autos schlafen.

Zum Artikel bei Welt Details
Project 2025

Project 2025

Heritage Foundation · 2026

Umfassendes politisches Manifest der Heritage Foundation (konservativer Thinktank) für einen tausendseitigen Masterplan zum kompletten Umbau des US-Staatssystems. Sieht Austausch von 50.000 Beamten und Loyalitätsprüfungen zu Trump vor — zentraler Plan für einen autoritären Systemumbau.

🗣 Richard David Precht erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:11:22 „Und es wurde immer nur gewarnt, welche Riesenkatastrophe passiert, wenn Donald Trump drankommt, Project 25 und er wird ein Diktator werden und das ist das Ende der Demokratie in Amerika und so weiter.“

Precht erwähnt Project 2025 als Beispiel für die Art der Berichterstattung über Trump, die sich auf Warnungen und Katastrophenszenarien konzentrierte, statt die sozioökonomischen Ursachen für Trumps Popularität zu analysieren. Es ist eine beiläufige Erwähnung im Rahmen seiner Medienkritik.

Zum Artikel bei Heritage.org Details
Lambsdorff-Papier (Konzept für eine Politik zur Überwindung der Wachstumsschwäche und zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit)

Lambsdorff-Papier (Konzept für eine Politik zur Überwindung der Wachstumsschwäche und zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit)

Otto Graf Lambsdorff

Wirtschaftspolitisches Konzeptpapier von 1982, das das neoliberale Reformprogramm (Sozialstaatsabbau, Steuersenkungen, Arbeitsmarktflexibilisierung) nach britischem und amerikanischem Vorbild skizzierte und die sozialliberale Koalition zerbrach. Gilt als Blaupause nachfolgender neoliberaler Reformen.

🗣 Richard David Precht referenziert bei ⏱ 00:16:35 „Und damals krachte die FDP und die SPD auseinander, die sozialliberale Koalition aufgrund eines Papieres, die der Wirtschaftsminister der FDP, Otto Graf Lambsdorff, verfasst hatte, das Lambsdorff-Papier. Dieses Lambsdorff-Papier lohnt sich, es heute nochmal zu lesen, weil dieses Papier enthält das gesamte Programm des Neoliberalismus und war nach dem Vorbild von Thatcher in England und den Reaganomics in den USA entstanden.“

Precht empfiehlt das Lambsdorff-Papier von 1982 zur erneuten Lektüre, weil es das gesamte neoliberale Programm – Sozialstaatsrückbau, Steuersenkungen, Arbeitsmarktflexibilisierung – vorweggenommen habe. Er nutzt es als historischen Referenzpunkt, um Christian Lindners aktuelles Wirtschaftspapier als Wiederholung desselben Musters zu entlarven.

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Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte

Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte

Karl Marx · 2019

Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte, auch bekannt als Der achtzehnte Brumaire des Louis Napoleon, ist eine erstmals im Mai 1852 veröffentlichte Schrift von Karl Marx (1818–1883). Marx analysiert dort den Verlauf des Staatsstreichs vom 2. Dezember, den Louis Napoleon (1808–1873) in Frankreich durchführte.

🗣 Richard David Precht referenziert bei ⏱ 00:17:29 „Er hat ja einen Text geschrieben, als Napoleon III. einen Staatsstreich machte und sich zum Alleinherrscher in Frankreich aufschwang. Wir reden über das Jahr 1852. Und der Text, den Marx darüber schrieb, war der 18. Brümer des Louis Bonaparte. Und da heißt der erste Satz, Hegel sagte einmal, dass alle großen Dinge, die in der Weltgeschichte sich sozusagen zweimal ereignen, einmal als Tragödie und einmal als lumpige Farce.“

Precht zieht eine historische Parallele zwischen dem Bruch der sozialliberalen Koalition 1982 und dem Ampel-Aus 2024. Er nutzt Marx' berühmten Eröffnungssatz – Geschichte wiederholt sich, einmal als Tragödie, einmal als Farce – um Christian Lindners Wirtschaftspapier als lumpige Neuauflage des Lambsdorff-Papiers zu charakterisieren.

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Interview mit Michael Sandel

Interview mit Michael Sandel

Michael Sandel

Der Harvard-Philosoph Michael Sandel analysiert in diesem Interview die Gründe für den Aufstieg des Populismus. Er argumentiert, dass der Hochmut und die Abgehobenheit der politischen und wirtschaftlichen Eliten zu einer Vertrauenskrise in der liberalen Demokratie geführt haben. Das Gespräch beleuchtet, wie diese Elite-Distanz die demokratischen Institutionen gefährdet und populistische Bewegungen befördert.

🗣 Markus Lanz empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:42:16 „Ich habe dieser Tage ein interessantes Interview mit Michael Sandel gelesen, den kennst du mit Sicherheit.“

Markus Lanz bezieht sich auf ein kürzlich gelesenes Interview mit dem US-Philosophen Michael Sandel, in dem dieser den Hochmut der Eliten als Ursache für das Erstarken des Populismus analysiert. Die genaue Publikation wird nicht genannt, aber das Interview bildet den Ausgangspunkt für eine längere Diskussion über die Krise der liberalen Demokratie.

Zum Artikel bei Harvardmagazine.com Details
Democracy's Discontent: America in Search of a Public Philosophy

Democracy's Discontent: America in Search of a Public Philosophy

Michael Sandel · 1998

In a searching account of current controversies over morality in politics, Michael Sandel discovers that we suffer from an impoverished vision of citizenship and community. Democracy's Discontent provides a new interpretation of the American political and constitutional tradition that offers hope of rejuvenating our civic life.

🗣 Markus Lanz referenziert bei ⏱ 00:44:01 „Ich glaube, es gibt sogar ein Buch von ihm, das Unbehagen in der Demokratie, das er schon Mitte der 90er veröffentlicht hat. Und es ist sehr interessant, gerade aus heutiger Perspektive, da mal drauf zu schauen.“

Markus Lanz spricht über ein Interview mit dem US-Philosophen Michael Sandel und verweist auf dessen Buch aus den 1990er Jahren, das bereits damals vor dem Ende des Liberalismus warnte. Lanz zieht eine Linie von Sandels früher Warnung über den Hochmut der Eliten bis zum Aufstieg Trumps und dem populistischen Gegenschlag gegen das Establishment.

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The End of History and the Last Man

The End of History and the Last Man

Francis Fukuyama · 2006

Ever since its first publication in 1992, The End of History and the Last Man has provoked controversy and debate. Francis Fukuyama's prescient analysis of religious fundamentalism, politics, scientific progress, ethical codes, and war is as essential for a world fighting fundamentalist terrorists as it was for the end of the Cold War. Now updated with a new afterword, The End of History and the Last Man is a modern classic.

🗣 Markus Lanz referenziert bei ⏱ 00:44:06 „Francis Fukuyama, über den wir schon ein paar Mal gesprochen haben, der glaubte ja Anfang der 90er, das ist sozusagen der Sieg der Marktwirtschaft, des Kapitalismus, das Ende der Geschichte steht bevor. Jetzt haben wir den Kommunismus besiegt, den Sozialismus besiegt und jetzt gehen wir gemeinsam in eine glorreiche Zukunft.“

Markus Lanz stellt Fukuyamas optimistische These vom Ende der Geschichte als Kontrastfolie zu Michael Sandels pessimistischer Analyse auf. Während Fukuyama Anfang der 90er den endgültigen Sieg des Liberalismus verkündete, warnte Sandel im selben Zeitraum bereits vor dessen Ende – eine Gegenüberstellung, die Lanz nutzt, um die heutige Krise der liberalen Demokratie zu erklären.

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Postdemokratie

Postdemokratie

Colin Crouch · 2008

Crouch zeigt auf, wie Demokratie zur bloßen Fassade degeneriert, während Wirtschaftseliten im Verborgenen die wahre Macht ausüben. Das Konzept der Postdemokratie diagnostiziert den Verfall liberaler Demokratien von innen heraus.

🗣 Richard David Precht empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:45:52 „Wenn man Colin Crouch heute liest, Postdemokratie und sich Donald Trump vorstellt, dann hat man eins zu eins eine genaue Beschreibung dessen, was da abläuft. Also Demokratie als Schmierentheater.“

Richard David Precht greift Colin Crouchs Begriff der Postdemokratie auf, um die aktuelle politische Lage in den USA zu beschreiben. Er argumentiert, dass Crouchs Analyse – Demokratie als Fassade, hinter der Wirtschaftseliten die wahre Macht ausüben – durch Trump und Elon Musk bestätigt wird. Der Begriff wird als prophetische Diagnose des Zustands liberaler Demokratien eingeordnet.

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Why Liberalism Failed

Why Liberalism Failed

Patrick Deneen · 2018

Has liberalism failed because it has succeeded? Of the three dominant ideologies of the twentieth century—fascism, communism, and liberalism—only the last remains. This has created a peculiar situation in which liberalism’s proponents tend to forget that it is an ideology and not the natural end-state of human political evolution.

🗣 Richard David Precht referenziert bei ⏱ 00:48:39 „Und als ich das Gespräch hatte mit einem der Mentoren der Republikaner, mit Patrick Deneen, der wichtigsten Mentor möglicherweise von J.D. Vance und so weiter. Da lese ich das Buch eines Rechten, das voll ist mit linker Kritik.“

Richard David Precht beschreibt seine Lektüre von Patrick Deneens Buch und seine Überraschung, dass ein konservativer Denker – und Mentor von J.D. Vance – klassisch linke Kritik an Globalisierung und Neoliberalismus formuliert. Dies illustriert seine These, dass die Rechten die verlassenen Themen der Linken übernommen haben.

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G Studie

Golden Rule: The Investment Theory of Party Competition and the Logic of Money-Driven Political Systems

Thomas Ferguson

Thomas Fergusons bahnbrechende Analyse zeigt, wie Großspender die Parteienkonkurrenz und politische Entscheidungsfindung prägen. Anhand der Investitionstheorie der Parteienkonkurrenz lässt sich vorhersagen, welche Politiker ein bestimmtes Gesetz unterstützen – indem man ihre Finanziers analysiert. Fergusons Werk enthüllt die strukturellen Verbindungen zwischen Kapitalinteressen und politischen Abstimmungen, wie etwa bei der Abschwächung von Bankenregulierung nach der Finanzkrise.

🗣 Markus Lanz referenziert bei ⏱ 00:54:01 „Es gibt einen Professor in Massachusetts, in Boston, Thomas Ferguson, der hat vorher sehr präzise vorhergesagt, wer die Demokraten sein würden, die auch bereit sein würden, diesem Gesetz zuzustimmen. Und er sagte, man muss nur gucken, wer die Geldgeber dieser Demokraten sind.“

Lanz beschreibt, wie nach der Finanzkrise ein Gesetz zur Bankenregulierung aufgeweicht werden sollte und Trump dafür demokratische Stimmen brauchte. Er verweist auf Thomas Fergusons Forschung zur Investitionstheorie der Parteienkonkurrenz, die vorhersagen konnte, welche Demokraten zustimmen würden, indem man ihre Großspender analysierte.

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Artikel zum Ende des Westens

Artikel zum Ende des Westens

Stefan Kornelius

Deutsche Leser kritisieren in dieser SZ-Leserbriefe-Sammlung Trumps Politik als autoritär und zerstörerisch für die westliche Allianz. Andreas Niedermeier fordert Europa auf, sich unabhängig zu machen, da Trump 80 Jahre amerikanischer Außenpolitik leugnet und die Ukraine sowie Europa verrät. Weitere Leser ziehen Parallelen zu Hitlers Aufstieg in der Weimarer Zeit und werfen Trump vor, als autoritärer Faschist ohne Grenzen zu agieren, der Krieg statt Frieden schafft. Ein Leser kritisiert, dass Trump wie ein Elefant im Porzellanladen in das fein austarierte Netzwerk internationaler Beziehungen platzt und die strategischen Grundlagen der Nachkriegsordnung zerstört.

🗣 Richard David Precht referenziert bei ⏱ 00:55:21 „dass Stephan Cornelius, der ja nun selber ein überzeugter Transatlantiker ist, in der Süddeutschen Zeitung geschrieben hat, das ist eigentlich das Ende des Westens.“

Precht zitiert einen Artikel des SZ-Außenpolitik-Chefs Stefan Kornelius, um seine These zu untermauern, dass sich Europa nach Trumps Wahl grundlegend neu erfinden muss.

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Das Ende des Westens

Das Ende des Westens

Stefan Kornelius

Joschka Fischer analysiert in seinem Buch „Der Abstieg des Westens" den geopolitischen Wandel seit 2016, den er als Scharnierjahr zwischen Internationalisten und Neonationalisten deutet. Er warnt vor Chinas autoritärem Modell, dem russischen Imperialismus und dem US-Isolationismus, sieht aber keine Lösung für diese Konflikte. Fischer argumentiert, dass Deutschland und Europa nicht in der politischen Mitte bestehen können und dass Nationalstaaten paradoxerweise momentan die stärksten Garanten für europäischen Zusammenhalt sind. Trotz seiner detaillierten geopolitischen Analysen bleibt offen, welcher neue historische Abschnitt Deutschland bevorsteht – Fischer mahnt daher zur Wachsamkeit. Die Rezension kritisiert, dass Fischer zwischen Geopolitiker und ideologischem Mahner schwankt, ohne die emotionalen Kräfte von Digitalisierung und gesellschaftlicher Polarisierung ausreichend zu würdigen.

🗣 Richard David Precht referenziert bei ⏱ 00:56:06 „Als Ausgangspunkt dient mir, dass Stephan Cornelius, der ja nun selber ein überzeugter Transatlantiker ist, in der Süddeutschen Zeitung geschrieben hat, das ist eigentlich das Ende des Westens. Oder man müsste vorsichtiger sagen, das Ende des Westens, wie wir ihn kennen.“

Precht argumentiert, dass die Trump-Wahl das Ende der transatlantischen Partnerschaft in ihrer bisherigen Form markiert. Als Beleg zitiert er einen Artikel von Stefan Kornelius in der Süddeutschen Zeitung, der als überzeugter Transatlantiker gerade deshalb Gewicht habe. Precht nutzt den Artikel als Ausgangspunkt für seine These, dass Europa und Deutschland sich grundlegend neu erfinden müssen.

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Ich habe fertig (Pressekonferenz)

Ich habe fertig (Pressekonferenz)

Giovanni Trapattoni · 2000

Trapattolis legendäre Pressekonferenz von 1998, in der er ankündigte, dass er 'fertig' ist. Im Podcast wird dieses Zitat verwendet, um Saskia Eskens unreflektierte Bestätigung von Olaf Scholz als Spitzenkandidat zu kritisieren – und zu zeigen, dass man erkennen muss, wann es vorbei ist.

🗣 Markus Lanz referenziert bei ⏱ 00:59:22 „Man muss doch verstehen, wann man fertig hat, um einen berühmten Fußballtrainer mal zu zitieren.“

Lanz kritisiert die Selbstverständlichkeit, mit der Saskia Esken Olaf Scholz als Spitzenkandidaten für die Neuwahlen bestätigt, und zitiert implizit Giovanni Trapattonis legendäre Pressekonferenz von 1998, um zu verdeutlichen, dass man erkennen müsse, wann es vorbei ist.

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