Gutachten des Sachverständigenrates für Umweltfragen (CO2-Budget)
Sachverständigenrat für Umweltfragen
Das Gutachten des Sachverständigenrates für Umweltfragen berechnete Deutschlands verbleibendes CO2-Budget basierend auf globalen Emissionszielen und historischer Verantwortung. Nach diesen Berechnungen hätte Deutschland sein Budget bereits 2026 aufgebraucht, wenn der aktuelle Emissionskurs beibehalten wird. Das Gutachten zeigt die Dringlichkeit von Klimaschutzmaßnahmen und wurde als Argument in der politischen Debatte über Deutschlands Klimapolitik verwendet.
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„Ich habe zwar nicht in der Taz gelesen, aber in einem Gutachten des Sachverständigenrates für Umweltfragen der Bundesregierung. Und der kommt zur Zahl 4,2 Gigatonnen, die wir, wenn man global den deutschen Anteil an den noch zu emittierenden Emissionen runterrechnet, in Deutschland noch verbrauchen dürfte.“
Roman Pletter konfrontiert Lindner mit dem CO2-Budget-Gutachten des Sachverständigenrates, das berechnet, dass Deutschland bei aktuellem Ausstoß bereits 2026 sein CO2-Budget aufgebraucht hätte. Lindner weist das Gutachten als nicht geeignet zurück, weil darin Annahmen über historische und internationale Emissionen getroffen würden.
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