Höhlengleichnis
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Platons berühmtes Höhlengleichnis über Trugbilder, Erkenntnis und Wahrheit stammt aus seinem Werk "Politea". Es liegt hier in den Übersetzungen von Friedrich Schleiermacher und Wilhelm Wiegand sowie in einer direkten Gegenüberstellung der beiden unterschiedlichen Übersetzungen. Friedrich Schleiermacher, geb. 1768, Breslau, gest. 1834, Berlin; ev.
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Erwähnungen (1)
„Ich glaube, es hat in der Höhle angefangen. Das Höhlengleichnis müssen wir anders sehen. Irgendwann ist jemand auf die Idee gekommen, da musste man erst mal diese schrecklichen Höhlenlöwen und so entfernen.“
Gabriel greift Platons berühmtes Höhlengleichnis auf und deutet es um: Statt als Metapher für den Weg zur Erkenntnis sieht er die Höhle als realen Ort, an dem Philosophie begann – als Menschen nach dem Vertreiben der Raubtiere plötzlich Muße hatten und anfingen, an die Wände zu malen und nachzudenken.
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