The German problem - The New York Times

Kolumne/Artikel zur deutschen Fiskalpolitik

Paul Krugman

Paul Krugman kritisiert in diesem Meinungsartikel von 2008 die deutsche Wirtschaftspolitik während der Finanzkrise. Er argumentiert, dass expansive Fiskalpolitik zur Krisenbewältigung dringend erforderlich ist, Deutschland aber eine passive Haltung einnimmt. Krugman weist auf Spillover-Effekte hin: Fiskale Expansion eines EU-Landes wie Frankreich kommt auch wirtschaftlich anderen Ländern wie Deutschland zugute. Deshalb sei eine koordinierte europäische Wirtschaftspolitik notwendig, an der sich Deutschland jedoch nicht beteiligt – ein erhebliches Problem für die EU insgesamt.

Kolumne/Artikel zur deutschen Fiskalpolitik

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Erwähnungen (1)

ZEIT Bühne
🗣 Roman Pletter referenziert bei ⏱ 00:58:56
„Es gibt nun diese Tage eine Debatte, unter anderem Paul Krugman, der Nobelpreisträger und New York Times-Kolumnist, fordert die Deutschen auf, mehr Geld auszugeben, wieder höhere Schulden zu machen und diese Obsession gegen die Schulden aufzugeben.“

Roman Pletter leitet eine Frage zur Schuldenpolitik ein, indem er auf eine aktuelle Debatte verweist, in der Paul Krugman als Nobelpreisträger und New-York-Times-Kolumnist Deutschland auffordert, die Schwarze Null aufzugeben und mehr Staatsausgaben zu tätigen. Die Autorität Krugmans dient als Gewicht für die Frage, ob Deutschland seine Haushaltsdisziplin lockern sollte.

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