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Kommentar über die Millennials-Generation
Ulrich Schulte
Ulrich Schulte kommentiert in der taz die Schattenseiten der modernen Erziehung am Beispiel der Millennials-Generation. Seine These: Diese Altersgruppe wurde durch übermäßiges Lob und Unterstützung darin geprägt, das eigene Mittelmaß für Genialität zu halten. Der Artikel wirft damit Fragen über die Konsequenzen von Verhätschelung auf und dient als Grundlage für eine kritische Diskussion über generationenspezifische Erziehungsprobleme.
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„Ulrich Schulte hat etwas sehr interessantes gesagt, ganz allgemein, aber ging um diesen ganzen Themenkomplex. Er schreibt in irgendeinem Kommentar, das ist eines der Probleme dieser Generation um die 40 heute, der Millennials, wie er sie da nennt.“
Lanz zitiert einen TAZ-Kommentar von Ulrich Schulte über die Millennials-Generation. Schultes These: Diese Generation wurde so verhätschelt und beklatscht, dass sie irgendwann glaubt, ihr eigenes Mittelmaß sei Genialität. Lanz nutzt das als Aufhänger für eine Diskussion mit Precht über die Schattenseiten moderner Erziehung.
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