Kommentar zu Israels Libanon-Krieg in der Süddeutschen Zeitung

Bernd Dörries

Der Kommentar des SZ-Korrespondenten Bernd Dörries analysiert Israels Militäroffensive im Libanon und kritisiert Netanyahus Strategie. Im Unterschied zu früheren kurzen, gezielten Kriegseinsätzen führt die aktuelle Eskalation zu willkürlichen Zieldeklarationen, die auch Zivilisten und Unbeteiligte treffen. Der Text wirft Fragen zu völkerrechtlichen Aspekten der israelischen Kriegsführung auf.

Kommentar zu Israels Libanon-Krieg in der Süddeutschen Zeitung

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Erwähnungen (1)

Lanz & Precht
🗣 Markus Lanz referenziert bei ⏱ 00:37:36
„Ich habe neulich einen Kommentar von Bernd Dörries gelesen, der Nauvors Korrespondent der Süddeutschen Zeitung. Jemand, den ich sehr schätze und dem ich seit langer Zeit folge. Ich muss dir mal was vorlesen. Der hat zunächst in diesem Text darauf hingewiesen, dass es israelische Regierungschefs immer geschafft haben, Kriege kurz zu halten. Kurz und hart. Nicht so Benjamin Netanyahu, der greift Libanon an und gefährdet damit jetzt auch gerade diese sehr brüchige Waffenruhe.“

Lanz liest längere Passagen aus einem Kommentar des SZ-Nordafrika-Korrespondenten Bernd Dörries vor, um die Eskalation in Beirut zu illustrieren. Dörries beschreibt, wie das angekündigte 'erfolgreiche Modell Gaza' nun auf den Libanon ausgeweitet werde — dort werde alles als Hisbollah deklariert, selbst christliche Pfarrer und Politiker würden getötet. Der Text dient als Beleg für die völkerrechtlichen Probleme der israelischen Kriegsführung.

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