Lob der Dialektik

Bertolt Brecht

Das Gedicht verkörpert die Hoffnung auf Veränderung und Umbruch: Nichts bleibt wie es ist, und die Unterdrückten von heute können die Sieger von morgen sein. Eine philosophische Reflexion für all jene im Widerstand.

L Buch

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Erwähnungen (1)

Unter Pfarrerstöchtern
🗣 Sabine Rückert referenziert bei ⏱ 00:11:57
„Der Bertolt Brecht schrieb in Lob der Dialektik folgendes, ich lese es jetzt hier von meinem Foto ab. Wer noch lebt, sage nicht niemals. Das Sichere ist nicht sicher. So wie es ist, bleibt es nicht.“

Sabine Rückert erzählt, dass sie bei einem Besuch in Chemnitz Stelen mit Brecht-Zitaten fotografiert hat. Sie liest das Gedicht 'Lob der Dialektik' vor und zieht eine Parallele zu den Aposteln und der Idee, dass die Besiegten von heute die Sieger von morgen sind – passend zur Situation der frühen Christen als verfolgte Minderheit.

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