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Pentagon Papers

Daniel Ellsberg

Die Pentagon Papers von 1971: Daniel Ellsberg, ein Pentagon-Mitarbeiter, gab der New York Times und der Washington Post 7000 Seiten klassifizierter Dokumente über Regierungslügen zum Vietnamkrieg. Ein Meilenstein des investigativen Journalismus und Wendepunkt in der Geschichte des Whistleblowings.

Pentagon Papers

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Erwähnungen (1)

Lanz & Precht
🗣 Richard David Precht referenziert bei ⏱ 00:07:47
„1971 hat Daniel Ellsberg, der im Pentagon arbeitete, Der New York Times und der Washington Post 7000 Seiten illegal kopierte Papiere zur Verfügung gestellt. Über den Vietnamkrieg. Die Pentagon Papers.“

Precht nutzt die Pentagon Papers als historischen Vergleichsfall zu Wikileaks, um die Frage aufzuwerfen, wo der Unterschied zwischen Ellsbergs Heldentat und Assanges Veröffentlichungen liegt

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Die Pentagon Papers sind eine umfassende Untersuchung der US-Militärpolitik im Vietnamkrieg, basierend auf klassifizierten Regierungsdokumenten. Das Werk deckt die Diskrepanzen zwischen öffentlicher Darstellung und tatsächlichen Militäreinsätzen auf und offenbarte ein System systematischer Fehlinformation. Ellsbergs Veröffentlichung gilt als Meilenstein für politische Transparenz und Accountability.

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