Politische Mitte in Deutschland: Seid ihr noch zu retten?
Plädoyer für Reformen
Roman Deininger · 2025
Die politische Mitte hat einen reichen und erfolgreichen Gegner: die AfD. Umso bizarrer, dass sich vernunftbegabte Demokraten nahezu täglich aufführen wie die Schulhofschläger. Auf dem Spiel steht die zweite deutsche Demokratie.
Deine Stimme wird anonym via IP-Hash gespeichert.
Korrektur vorschlagen
Falsche Zuordnung, schlechte Beschreibung, fehlerhafte Erwähnung? Was sollten wir korrigieren?
Erwähnungen (1)
„Ich habe dieser Tage, du machst gerade den richtigen Punkt, Richard, zum Schluss ein wirklich brillantes Stück gelesen von Roman Deininger, Kollege von der Süddeutschen Zeitung.“
Lanz empfiehlt einen Artikel von Roman Deininger in der Süddeutschen Zeitung, der ein leidenschaftliches Plädoyer für echte politische Reformen darstellt und kritisiert, dass die Parteien der Mitte ihre politischen Komfortzonen verteidigen statt zu handeln.
Ähnliche Medien
Die Schattenkanzlei
Roman Deininger
Biografie über Markus Söder vom SZ-Journalisten Roman Deininger, die sich mit Söders Machtanspruch und dessen Auswirkungen auf sein Umfeld auseinandersetzt. Das Werk behandelt die politischen Machtverhältnisse und wird von Söder selbst als besonders gut recherchiert eingestuft, wobei er allerdings die aus seiner Sicht zu kritische Perspektive des Autors bemängelt.
Söder-Reportagen
Roman Deininger
Dieser SZ-Podcast dokumentiert ein Wahljahr mit Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und stellt die zentralen Fragen seiner politischen Zukunft: Wird er Kanzler oder endet seine Karriere? Der renommierte SZ-Journalist Roman Deininger begleitet Söders ehrgeizigen Weg mit eindringlichen Reportagen, die Deutschlands ehrgeizigsten Politiker porträtieren.
Investigativ-Artikel zum Fall Aiwanger
Roman Deininger
Der Artikel behandelt Reaktionen auf die Veröffentlichung eines antisemitischen Flugblatts aus Aiwangers Schulzeit durch die Süddeutsche Zeitung. Lanz und Precht diskutieren die journalistische Qualität des Reports und kritisieren dessen narrativen Aufbau, der eine suggestive Verbindung zwischen dem minderjährigen Aiwanger und dem heutigen Politiker herstellt, ohne diese ausreichend einzuordnen. Der Text wirft Fragen zur journalistischen Verantwortung beim Umgang mit belastenden historischen Dokumenten auf.
Artikel über politische Komfortzonen und die AfD
Roman Deininger
Bernhard Winter lädt seit 1992 zu „Sonntagsbegegnungen" ein – einem kostenlosen Dialogformat, bei dem zwei prominente Gesprächspartner vor Publikum über ein strittiges Thema diskutieren, ohne Moderator oder Honorare. Am Anfang Oktober findet die 117. Veranstaltung in Erding statt, wo die Politikwissenschaftlerin Ursula Münch und der SZ-Chefreporter Roman Deininger der Frage „Brauchen wir Parteien?" nachgehen. Nach der einstündigen Diskussion folgt eine Publikumsrunde und gemeinsames Mittagessen. Das Format erfreut sich großer Beliebtheit – die 120 Plätze waren bereits ausgebucht, bevor die Veranstaltung publik gemacht wurde. Winters Erfolgsgeheimnis liegt in einer Mischung aus Freundlichkeit, Hartnäckigkeit und knackig formulierten Themen, die renommierte Gäste aus Politik, Kirche, Kunst und Wissenschaft anziehen.