Quasikristalle
Eva Menasse · 2013
»Immer verwechselt man den eigenen Blick mit dem der anderen.« Was wissen wir wirklich über uns selbst? Und was vom anderen? In dreizehn Kapiteln zerlegt Eva Menasse die Biografie einer Frau in ihre unterschiedlichen Aspekte, zeigt sie als Mutter und Tochter, als Freundin, Mieterin und Patientin, als flüchtige Bekannte und treulose Ehefrau.
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Erwähnungen (1)
„Ich habe alle Bücher dort, oder fast alle Bücher, also jedenfalls Vienna und Quasikristalle habe ich beide dort zu Ende geschrieben.“
Zusammen mit ‚Vienna' nennt Eva Menasse ihren Roman ‚Quasikristalle' als ein Buch, das sie in ihrem Brandenburger Haus fertiggestellt hat. Beide Werke werden im Kontext einer bilanzierten Lebensphase erwähnt – sie überlegt, das Haus aufzugeben und in eine neue Phase aufzubrechen.
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