Raising My Child in a Doomed World

Roy Scranton

Das Essay argumentiert, dass Einzelne gegen den Klimawandel praktisch machtlos sind. Scranton vergleicht die Unfähigkeit zu handeln mit dem unmöglichen Versuch, Naturgesetze zu brechen – ein pessimistischer Kommentar auf die Grenzen individueller Verantwortung in einer sich zuspitzenden Klimakrise.

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Erwähnungen (1)

ZEIT Bühne
🗣 Jonathan Safran Foer referenziert bei ⏱ 01:11:20
„Vielleicht könnten wir, wie Roy Scranton in seinem Essay Raising My Child in a Doomed World in der New York Times behaupten, Wir konnten so wenig selbst entscheiden, wie wir lebten, wie wir die Naturgesetze hätten brechen können.“

In einer vorgelesenen Passage aus 'Wir sind das Klima!' zitiert Foer Roy Scrantons Essay aus der New York Times als Beispiel für die Argumentation, man könne als Einzelner nichts gegen den Klimawandel tun. Foer widerspricht dieser Haltung und nennt sie eine Lüge – der Klimawandel betreffe jeden einzelnen.

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