The Sickness Unto Death
Søren Kierkegaard · 2011
Verzweiflung ist eine der existentiellen Grundgegebenheiten menschlichen Daseins. Kierkegaard analysiert in dem 1881 unter Pseudonym erschienenen philosophischen Klassiker diesen Zustand und interpretiert ihn in christlicher Perspektive: Die Verzweiflung ist eine Krankheit des Geistes, an der jeder Mensch leidet. Die Ausgabe dieses Spätwerks von Kierkegaard wurde vollständig durchgesehen und überarbeitet.
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Erwähnungen (1)
„I'm also reminded of the words of your compatriot, the Danish philosopher Kierkegaard, who wrote, and I quote, The greatest hazard of all is losing one's self. And that can occur very quietly in the world, as if it were nothing at all. No other loss can occur so quietly. Any other loss is sure to be noticed.“
In der Laudatio auf Margrethe Vestager zitiert die Sprecherin Kierkegaard, um die Bedeutung von Vestagers Arbeit für Europa zu unterstreichen. Das Zitat dient als philosophischer Rahmen für die Rede: Vestager bewahre Europa davor, sich selbst zu verlieren – insbesondere im digitalen Wandel. Am Ende der Laudatio greift die Sprecherin das Kierkegaard-Zitat erneut auf und verknüpft es mit der Hoffnung, dass Europa unter Vestagers Führung seine Identität nicht verliert.
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