Wenn ich einmal reich und tot bin
Maxim Biller
»Ein deutscher Philip Roth.« Michael Wise in der _Jerusalem Post_ »Ich mag keine Gedichte, sie sind mir fremd, und ich verstehe auch nichts von bisexuellen russischen Poetessen à la Marina Zwetajewa. Ich lebe jetzt anderswo, doch meine Eltern wohnen nach wie vor in dem alten Bürgerhaus am Hamburger Rotherbaum, wo wir 1974 auf unserem Weg von Moskau über Wien, Israel und New York schließlich untergekommen waren, zufrieden über jene lebensnotwendige Portion materieller Sicherheit, die Deutschland ...
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Erwähnungen (1)
„Hast du, wenn ich einmal ein Tod bin, Lande, Fete und Verräter gelesen? ... Hast du, in meinem Gedächtnis, wenn ich einmal Reichen Tod bin gelesen, hast du Land der Väter und Verräter gelesen?“
Maxim Biller fragt Jochen Wegner, ob er seinen Erzählungsband 'Wenn ich einmal reich und tot bin' gelesen habe – eines seiner frühen Werke, das er offenbar für wichtig hält, um sein Schaffen zu verstehen.
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