Wolfzeit
Michael Haneke · 2003
Als Anne und ihre Familie in ihrem Ferienhaus ankommen, finden sie Fremde darin vor. Diese Konfrontation ist nur der Beginn eines schmerzlichen Lernprozesses: nichts ist mehr, wie es war. Was als Familiengeschichte beginnt, entwickelt sich schnell zur kollektiven Tragödie. Aber es ist auch eine Legende, also die Geschichte eines Opfers und, vielleicht, die Geschichte eines Heiligen.
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Erwähnungen (1)
„Oder auch so ein Film von Harnicke, Wolfzeit, den ich sehen wollte, musste ich mir per DVD bestellen.“
Olli Schulz nennt Michael Hanekes Wolfzeit als konkretes Beispiel dafür, wie gute Filme durch die Streaming-Plattformen unauffindbar werden. Er musste sich den Film per DVD bestellen, weil er auf keiner Plattform verfügbar war — ein Symptom des Problems, das er anprangert.
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