Die Klavierspielerin
Michael Haneke · 2001
Erika Kohut gibt Klavierunterricht am Konservatorium in Wien. Sie ist Anfang vierzig und lebt mit ihrer streng kontrollierenden Mutter zusammen. Manchmal flieht sie aus diesem Umfeld. Dann besucht sie Pornokinos oder Peepshows. Sexualität erlebt sie als Voyeuristin. Ihr Leben spielt sich nicht in der Welt der anderen ab. Bis eines Tages einer ihrer Studenten sich in den Kopf setzt, sie zu verführen. Zwischen Anziehung und Abstoßung wächst die Lust.
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Erwähnungen (2)
„Ich bin Michael Haneke Fan, muss ich sagen. Die Klavierspielerin zum Beispiel, liebe ich. Isabelle Hupert.“
Auf die Frage, welche Filme sie toll findet, nennt Kekilli Die Klavierspielerin von Michael Haneke mit Isabelle Huppert als einen Film, den sie liebt. Es ist einer der Filme, bei denen sie so eintaucht, dass sie aufhört, professionell nach Fehlern zu suchen.
„Und gestern Abend habe ich dann, und das ist echt ein Film, den habe ich noch nie gesehen, der an die Substanz ging, von 2001, die Klavierspielerin von Michael Harnicke angeguckt. Ein echt krasser Film. Sehr krasser Film, mit Isabelle Hubert, wie sie glaube ich ausgesprochen wird, hat damals extrem abgeräumt.“
Olli Schulz erzählt ausführlich von seinem Filmerlebnis am Vorabend. Die Klavierspielerin von Michael Haneke mit Isabelle Huppert hat ihn emotional stark mitgenommen – er warnt vor einer harten Vergewaltigungsszene, betont aber die psychologische Komplexität und die verschiedenen Erzählebenen des Films.
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