Tupoka Ogette (2026) - Warum sollten wir unsere Geschichte erzählen
Matze Hielscher spricht mit der Autorin und Rassismuskritik-Vermittlerin Tupoka Ogette über ihr neues Memoir 'Trotzdem zuhause', über Körpergedächtnis, Trauma, Vergebung und die Frage, wie wir unsere Vergangenheit für die Zukunft nutzen können.
Erwähnte Medien (11)
Exit Racism
Tupoka Ogette · 2017
Tupokas erstes bekanntes Buch über Rassismuskritik, in den Shownotes verlinkt.
🛒 Amazon *Die Jahre
Annie Ernaux · 2008
Annie Ernaux' autobiografisches Werk über das kollektive Gedächtnis Frankreichs, in den Shownotes als Empfehlung verlinkt. Ernaux erhielt 2022 den Literaturnobelpreis.
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Hunger
Roxane Gay · 2017
Roxane Gays Memoir über Körper, Gewicht und Trauma, in den Shownotes als Empfehlung verlinkt.
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The Body Keeps the Score
Bessel van der Kolk · 2014
Bessel van der Kolks Standardwerk über Traumatherapie und Körpergedächtnis, in den Shownotes verlinkt. Thematisch zentral für das Gespräch über Körpergedächtnis und Trauma.
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Jahrestage
Uwe Johnson · 1970
Uwe Johnsons Romanwerk 'Jahrestage' in den Shownotes verlinkt. Thematisch relevant als großes deutsches Epos über Erinnerung und Geschichte.
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Alice Hasters
Alice Hasters' Buch in den Shownotes verlinkt. Hasters ist bekannt als Autorin von 'Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen'.
🛒 Amazon *Verletzlichkeit macht stark
Brené Brown · 2012
Brené Browns Buch über Verletzlichkeit und Mut, in den Shownotes als Empfehlung verlinkt. Thematisch passend zum Gespräch über radikale Verletzlichkeit.
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I Know Why the Caged Bird Sings
Maya Angelou · 1969
Maya Angelous autobiografisches Werk über ihre Kindheit und Jugend als schwarzes Mädchen im amerikanischen Süden, in den Shownotes als Empfehlung verlinkt.
🛒 Amazon *Eine Hymne an das Leben
Gisèle Pelicot · 2025
Gisèle Pelicots Buch über den aufsehenerregenden Missbrauchsprozess in Frankreich, in den Shownotes als Empfehlung verlinkt.
🛒 Amazon *Trotzdem zuhause
Tupoka Ogette · 2025
Matze erzählt, dass er Tupokas Memoir beim Fasten gelesen hat und es ihn tief berührt hat. Es ist kein Buch, das man wegliest, sondern eines, bei dem man Pausen macht und spazieren geht. Tupoka zeigt sich darin radikal verletzlich und erzählt von ihrer Kindheit als schwarzes Mädchen in der DDR, einem Missbrauch und einer toxischen Beziehung.
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