Trotzdem zuhause
Tupoka Ogette · 2025
Memoir einer schwarzen Frau, die ihre Kindheit in der DDR, Missbrauchserfahrungen und eine toxische Beziehung aufarbeitet. Ein verletzliches und tiefgehendes Werk, das zum Nachdenken und Innehalten einlädt.
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Erwähnungen (1)
„Ich habe beim Fasten dein Buch gelesen, trotzdem zu Hause. Das ist ein Buch, wo man viel, also ich habe gelesen, Pausen gemacht, bin spazieren gegangen, habe weitergelesen und deswegen hast du mich so den Januar, so zehn Tagen immer wieder begleitet“
Matze erzählt, dass er Tupokas Memoir beim Fasten gelesen hat und es ihn tief berührt hat. Es ist kein Buch, das man wegliest, sondern eines, bei dem man Pausen macht und spazieren geht. Tupoka zeigt sich darin radikal verletzlich und erzählt von ihrer Kindheit als schwarzes Mädchen in der DDR, einem Missbrauch und einer toxischen Beziehung.
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