ZEIT Verbrechen – Der Enkel des Massenmörders
#081

Der Enkel des Massenmörders

ZEIT Verbrechen / 18. Mai 2021 / 14 Medien

Sabine Rückert, Andreas Sentker & Stefan Willeke

In der Einleitung stellt Sabine Rückert das zehnte Heft von ZEIT Verbrechen vor — mit Titelgeschichten über Stalking, einer Fotostrecke vergifteter Speisen und einem Interview mit Babylon-Berlin-Autor Volker Kutscher. Als Gast ist Chefreporter Stefan Willeke geladen, der über den Enkel eines Massenmörders berichtet.

„Das Verbrechen ist einfach überall. Immer und überall.“
🗣 Andreas Sentker

Erwähnte Medien (14)

Babylon Berlin

Babylon Berlin

Tom Tykwer / X-Filme · 2017

Rauschhafter Exzess und extreme Armut, Emanzipation und Extremismus stehen sich im Berlin der 20er-Jahre gegenüber. Für Kunst und Kultur sind es „Goldene Jahre“, gleichzeitig blüht das Verbrechen. Die deutsche Hauptstadt ist eine Weltmetropole voller Verlockungen und Abgründe. Noch ahnt kaum jemand, in welche Katastrophe der aufkommende Nationalsozialismus führen wird.

🗣 Sabine Rückert referenziert bei ⏱ 00:03:15 „Das ist der Kriminalautor, der die Reihe geschrieben hat, auf der Babylon Berlin, die Verfilmung Babylon Berlin basiert. Das sind ja alles Volker Kutscher Kriminalromane, die da in Serien umgesetzt worden sind.“

Sabine Rückert stellt das neue Heft von ZEIT Verbrechen vor und erwähnt ein Interview mit Volker Kutscher. Sie erklärt, dass dessen Kriminalromane die Vorlage für die Serie Babylon Berlin bilden.

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Volker-Kutscher-Kriminalromanreihe

Volker-Kutscher-Kriminalromanreihe

Volker Kutscher · 2009

Die Filmausgabe – »Babylon Berlin« im Herbst 2018 in der ARD. »Babylon Berlin« ist der größte Serienerfolg der vergangenen Jahre. Vorlage für die erste Staffel ist »Der nasse Fisch« – der Auftakt der Krimireihe von Volker Kutscher. Diese Filmausgabe enthält den ganzen Roman und zusätzlich viele Fotos und Hintergrundinformationen zur Verfilmung. Volker Kutscher lässt in diesem Buch das Berlin des Jahres 1929 lebendig werden. Sein Held Gereon Rath erlebt eine Stadt im Rausch.

🗣 Sabine Rückert referenziert bei ⏱ 00:03:15 „Das ist der Kriminalautor, der die Reihe geschrieben hat, auf der Babylon Berlin, die Verfilmung Babylon Berlin basiert. Das sind ja alles Volker Kutscher Kriminalromane, die da in Serien umgesetzt worden sind.“

Im Rahmen der Heftvorstellung erwähnt Sabine Rückert ein Interview mit Volker Kutscher und verweist auf seine Kriminalromanreihe, die als Vorlage für die Serie Babylon Berlin dient.

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Schweizer Magazin-Artikel über Rainer Höss

Schweizer Magazin-Artikel über Rainer Höss

Der Artikel porträtiert Rainer Höss und sein Wirken im Kontext des Reporter:innen-Forums Schweiz. Der Beitrag aus einem Schweizer Magazin vom Januar 2020 präsentiert Höss als eine interessante Persönlichkeit und diente als Ausgangspunkt für weiterführende Recherchen über den Reporter und seine Arbeit im Journalismus.

🗣 Stefan Willeke referenziert bei ⏱ 00:07:15 „Also ich hatte in einem Schweizer Magazin, das damals erschienen war, damals heißt im Januar letzten Jahres, im Januar 2020, zu einer Zeit, als auch Corona in Europa noch kein Thema war, habe ich dieses Stück gelesen und dachte, Mensch, das ist ein hochinteressanter Mann, dieser Rainer Höss.“

Stefan Willeke erzählt, wie er erstmals auf Rainer Höss aufmerksam wurde: durch einen Artikel in einem nicht näher benannten Schweizer Magazin vom Januar 2020. Dieser Artikel war der Auslöser für seine eigene Recherche.

Zum Artikel bei Reporter-forum.ch Details
Der Enkel

Der Enkel

· 1990

Jack Caine ist der typische Tough Cop, der sich in Houston mit Rauschgiftkriminalität herumschlägt. Als eine größere Menge Heroin aus Polizeibeständen gestohlen wird und daraufhin immer mehr Überdosisopfer mit einer Wunde in der Stirn gefunden werden, die zuvor nicht süchtig waren, bekommt er einen nervigen FBI-Kollegen zugeteilt.

🗣 Stefan Willeke referenziert bei ⏱ 00:10:39 „Es kam auch zufällig, das wusste ich gar nicht in diesen Tagen, ein Film heraus, den ein serbischer Regisseur gemacht hatte, über ihn, der Enkliß dieser Film. Und der wurde gerade in einem der kommunalen Kinos in der Umgebung gerade gezeigt, hatte Premiere.“

Stefan Willeke erzählt, dass zeitgleich zu seinen Recherchen über Rainer Höss ein Dokumentarfilm eines serbischen Regisseurs über den Auschwitz-Enkel Premiere hatte. Aus heutiger Sicht bezeichnet Willeke den Film als typische Rainer-Höss-Propaganda, die dessen Lügengeschichte unreflektiert weitererzählt.

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Der Enkel des Teufels besucht die Hölle

Der Enkel des Teufels besucht die Hölle

Eldad Beck

Rainer H, Enkel des Auschwitz-Kommandanten Rudolf Höß, wird vom israelischen Journalisten Eldad Beck als Lügner und Betrüger entlarvt, der über Jahre hinweg versucht hat, aus den NS-Verbrechen seines Großvaters Profit zu schlagen, etwa durch den Verkauf von Dokumenten oder das Vortäuschung von Aktivitäten gegen Rechtsextremismus. Die Recherche Becks enthüllt ein „Gespinst aus Lügen", mit dem H zahlreiche Menschen täuschen wollte. Rena Jacob, eine Frau, die selbst von Familientraumata aus der NS-Zeit geprägt ist, erkannte die Täuschungen und entschloss sich, gegen H vorzugehen, um zu verhindern, dass das Leid der Holocaust-Opfer für Geldgier missbraucht wird.

🗣 Andreas Sentker referenziert bei ⏱ 00:18:13 „Du hast dann weiter recherchiert und bist auf einen Artikel gestoßen, der zeigt, der Rainer Höss war schon mal in Auschwitz mit einem Journalisten, und zwar mit dem israelischen Journalisten Eldad Beck. Der Titel des Artikels lautet »Der Enkel des Teufels besucht die Hölle«.“

Andreas Sentker erwähnt einen früheren Artikel des israelischen Journalisten Eldad Beck, der bereits mit Rainer Höss nach Auschwitz gereist war. Der Artikel dient als Warnsignal, dass die Geschichte klischeehaft und möglicherweise inszeniert ist.

Zum Artikel bei Gelsenzentrum.de Details
Stonk

Stonk

· 2022

Ein durchtriebener Informatiker lässt keine Lügen und Intrigen aus, um sein fragwürdiges Start-up-Unternehmen an die Spitze der FinTech-Branche zu bringen.

🗣 Sabine Rückert referenziert bei ⏱ 00:19:20 „Und darüber ist der Stern schwer beschädigt worden und der Gruner und Jaffa-Lag auch. Es waren ja nicht nur viel Geld verloren, sondern das Renommee war ja wirklich schwer angeschlagen, kann man sich heute noch in dem Film stonk anfühlen.“

Sabine Rückert zieht eine Parallele zwischen der Rainer-Höss-Geschichte und dem Skandal um die gefälschten Hitler-Tagebücher beim Stern. Sie verweist auf den Film 'Schtonk!', der diese Fälschungsaffäre satirisch verarbeitet hat, als Beispiel dafür, wie Journalisten auf Betrüger hereinfallen können.

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Stefan Willekes Dissertation

Stefan Willekes Dissertation

Stefan Willeke · 1998

Stefan Willekes Dissertation zum Nationalsozialismus wird im Podcast als Beispiel für eine Manipulationstaktik erwähnt. Rainer Höss forderte den Historiker auf, seine Doktorarbeit zu zeigen, und lobte diese dann überschwänglich – nicht aus echtem Interesse, sondern um durch Schmeichelei das Vertrauen von Journalisten zu erschleichen. Die Szene illustriert Höss' Strategie der gezielten Einflussnahme auf Medienvertreter.

🗣 Stefan Willeke erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:22:01 „Ja, ich sage, ich bin Historiker, ich bin sogar promovierter Historiker. Und ich habe mich auch mit dem Nationalsozialismus beschäftigt. Ja, dann zeigen Sie mir doch mal Ihre Dissertation.“

Willeke erzählt, wie Rainer Höss ihn nach seiner Doktorarbeit fragte und diese dann überschwänglich lobte – als Einschmeichelungstaktik. Die Szene illustriert Höss' Manipulationsstrategie, sich durch Schmeichelei das Vertrauen von Journalisten zu erschleichen.

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Rainer Höss' Buch über seine Familiengeschichte

Rainer Höss' Buch über seine Familiengeschichte

Rainer Höss · 2022

Immer wieder werden in der Öffentlichkeit Fälschungen, Betrugsfälle und imaginierte Geschichten diskutiert, die im Zusammenhang mit der Shoah und dem Zweiten Weltkrieg wie auch der Erinnerung daran stehen. Meist inszenieren sich dabei christliche Deutsche öffentlich mit Familiengeschichten jüdischer Verfolgter und führen diese teils als Legitimation und Grundlage ihres politischen Handelns an. Ihnen begegnet ein Publikum, das die Geschichten bereitwillig rezipiert.

🗣 Stefan Willeke referenziert bei ⏱ 00:24:51 „Und in seinen Worten, auch in dem Buch, was er geschrieben hat, ist der Vater gezwungen. Ein brutaler Mann, der letztlich das Auschwitz-Gen in sich getragen hat.“

Stefan Willeke erwähnt ein Buch, das Rainer Höss über seine Familiengeschichte geschrieben hat, in dem er seinen Vater als brutalen Mann darstellt, der das 'Auschwitz-Gen' in sich getragen habe. Im Kontext der Recherche stellt sich heraus, dass vieles in Höss' Darstellungen erfunden ist.

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Bücher über die Familie Frank

Bücher über die Familie Frank

Niklas Frank · 2018

Ein hochaktueller Roman über den Zustand unserer Welt. Andreas Ban ist ein Psychoanalytiker, der nicht mehr analysiert, und ein Schriftsteller, der nicht mehr schreibt. Ein echter Intellektueller, dessen Welt seit Jahren mehr und mehr verfällt, die nur noch aus Erinnerungen besteht, an Freunde und Geliebte, aber auch an die Schrecken des 20. Jahrhunderts.

🗣 Unbekannt erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:39:56 „Und Niklas Frank hat ja auch viele Bücher über dieses Thema geschrieben, sein Vater, seine Mutter und so weiter. Da waren natürlich plötzlich Parallelen da und die beiden sind ein paar Mal öffentlich aufgetreten und fanden einander auch, glaube ich, ganz sympathisch.“

Niklas Frank, Sohn des NS-Kriegsverbrechers Hans Frank ('Schlächter von Polen'), wird als Autor mehrerer Bücher über seine Familiengeschichte erwähnt. Die gemeinsamen Auftritte von Frank und Rainer Höss basierten auf der Parallele, dass beide Nachkommen von NS-Tätern sind. Frank durchschaute Höss jedoch und brach den Kontakt ab, als dieser von einem angeblichen Millionenvermögen in den USA erzählte.

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Günther Jauch

Günther Jauch

Günther Jauch moderierte eine populäre Talkshow im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, die sonntags nach dem Tatort ausgestrahlt wurde. Die Sendung endete vorzeitig, da sich Jauch mit den Gremien der ARD anlegte und nicht gehalten werden konnte. Der Fall wird als Beispiel für die dysfunktionale Bürokratie und mangelnde Flexibilität im öffentlich-rechtlichen System angeführt.

🗣 Andreas Sentker erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:43:32 „Dann gibt es einen sehr, sehr überraschenden Auftritt einer Holocaust-Überlebenden, nämlich Eva Khor. Ich glaube bei Günther Jauch in der Talkshow. Und Khor kündigt an oder sagt da, sie möchte den Tätern gern verzeihen. Und das ist für Rainer Höss ein Anstoß, denn er nimmt jetzt Kontakt mit Eva Khor auf.“

Die Talkshow von Günther Jauch wird als der Ort erwähnt, an dem die Holocaust-Überlebende Eva Khor öffentlich ankündigte, NS-Tätern verzeihen zu wollen. Dieser Fernsehauftritt war der Auslöser dafür, dass Rainer Höss Kontakt zu Eva Khor aufnahm – er erkannte die mediale Chance, sich mit einer Überlebenden zu verbinden.

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Markus Lanz

Markus Lanz

Markus Lanz · 2008

Jeden Dienstag, Mittwoch und Donnerstag bietet Markus Lanz in seiner Talkshow eine große Bandbreite an Gästen und Themen – politisch aktuell, gesellschaftspolitisch relevant, berührend, unterhaltsam.

🗣 Sabine Rückert erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:46:44 „Und bei Markus Lanz waren die beiden auch, ne?“

Die ZDF-Talkshow Markus Lanz wird als eine von mehreren Sendungen erwähnt, in denen Rainer Höss und Eva Khor gemeinsam auftraten. Die beiden wurden 'rumgereicht' in verschiedenen Talkshows, da ihre Geschichte – Enkel eines KZ-Kommandanten und Holocaust-Überlebende, die ihm symbolisch verzieh – eine medienwirksame Erzählung bot.

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Bruchstücke. Aus einer Kindheit 1939–1948

Bruchstücke. Aus einer Kindheit 1939–1948

Binjamin Wilkomirski · 1995

Binjamin Wilkomirski weiss nicht, wann er geboren ist, er kennt seine Herkunft nicht und hat keinen einzigen Verwandten. Was ihm von seiner Kindheit blieb, sind Bilder Majdanek, aus dem "Kinder- und Frauenfeld" des Vernichtungslagers, aus einem Waisenhaus in Krakau, aus den ersten Jahren bei schweizerischen Pflegeeltern, die dem Kind seine Erinnerungen nehmen wollten. Das Kind wuchs unter einem fremden Namen auf. Heute lebt Binjamin Wilkomirski als Musiker und Instrumentenbauer in der Schweiz.

🗣 Sabine Rückert referenziert bei ⏱ 00:52:04 „Das zweite, an was ich erinnern wollte, ist die Folge Nummer zwei, warum lügen sie? Da haben wir, glaube ich, soweit ich mich erinnere, den Fall Wilko Mirski erzählt, wo sich ein Mann als NS-Opfer ausgibt, als Auschwitz-Opfer, glaube ich auch, als kleines Kind in Auschwitz und der da auch herumrennt und seine Geschichte erzählt und hinterher wird er enttarnt von einem israelischen Journalisten.“

Sabine Rückert zieht eine Parallele zwischen Rainer Höss und dem berühmten Identitätsbetrugsfall Binjamin Wilkomirski, der in seinem Buch 'Bruchstücke' eine erfundene Holocaust-Kindheit schilderte. Stefan Willeke bestätigt den Vergleich und nennt das nach ihm benannte 'Wilkomirsky-Syndrom' für Identitätsbetrug.

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Das Erbe des Kommandanten

Das Erbe des Kommandanten

Rainer Höss · 2013

Autobiografische Auseinandersetzung des Enkels von Auschwitz-Kommandant Rudolf Höss mit seiner Familie und deren NS-Vergangenheit. Das Buch wird in weiten Teilen angezweifelt und kontrovers diskutiert, da zahlreiche Darstellungen des Autors von seinen Familienmitgliedern bestritten werden.

🗣 Unbekannt referenziert bei ⏱ 01:03:46 „All das, was Rainer über ihn erzählt und nicht nur erzählt, sondern auch in seinem Buch schreibt, das seien Lügen. Und mit einem solchen Menschen möchte er keinen Kontakt mehr haben.“

Der Gast Stefan berichtet über seine Recherche zu Rainer Höss, dem Enkel des Auschwitz-Kommandanten Rudolf Höss. Der Vater Hans-Jürgen Höss widerspricht zahlreichen Darstellungen in Rainers Buch – etwa der Behauptung, er sei per Kaiserschnitt am Tag einer Hitler-Rede geboren worden. Das Buch wird als zentrale Quelle für Rainer Höss' öffentliche Inszenierung als 'Enkelopfer' diskutiert und in weiten Teilen als unwahr eingestuft.

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Verbrechen-Artikel über Asylbetrug in Norwegen

Verbrechen-Artikel über Asylbetrug in Norwegen

Der Artikel behandelt den Fall eines Mannes, der sich in Polen als Verfolgter ausgab und daraufhin erfolgreich Asyl in Norwegen erhielt. Später stellte sich heraus, dass er unter falschen Voraussetzungen eingereist war und tatsächlich kriminelle Absichten verfolgte. Der Bericht beleuchtet die Hintergründe dieses Falles und die Sicherheitsrisiken durch unzureichende Überprüfungen von Asylbewerbern.

🗣 Sabine Rückert erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:08:38 „Und auf unserer Seite Verbrechen schildern wir auch eine interessante Geschichte von einem Puppen, der sich in Polen verfolgt fühlt und deswegen bittet er in Norwegen um Asyl und bekommt es auch. Und dann stellt sich heraus, er ist gar kein Verfolgter, sondern ein Mensch mit finsteren Absichten.“

Am Ende der Episode kündigt Sabine Rückert einen Artikel auf der ZEIT-Verbrechenseite an, der am Donnerstag erscheinen soll. Es geht um einen Mann, der sich in Polen verfolgt fühlt, in Norwegen Asyl erhält, sich dann aber als Person mit finsteren Absichten entpuppt.

Zum Artikel bei ZEIT Online Details
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