Aktuelles Buch (Titel ungenannt)
Alice Schwarzer · 1991
Ein Einblick in den Redaktionsalltag der Zeitschrift Emma: Das Buch beschreibt, wie die tägliche Arbeit in der Redaktion verläuft und stellt das Team hinter der Frauenzeitschrift vor.
Deine Stimme wird anonym via IP-Hash gespeichert.
Korrektur vorschlagen
Falsche Zuordnung, schlechte Beschreibung, fehlerhafte Erwähnung? Was sollten wir korrigieren?
Erwähnungen (1)
„Ja, tadellos. Wir sind, also erstens, ich erzähle das ja auch ein bisschen in meinem aktuellen Buch. Also wie unser Alltag ist, wie das so läuft und so.“
Auf die Frage, wie es der Zeitschrift Emma geht, verweist Schwarzer auf ihr aktuelles Buch, in dem sie den Redaktionsalltag und das Team beschreibt. Der Titel wird nicht genannt, es geht um einen Einblick in die Emma-Arbeitswelt.
Ähnliche Medien
EMMA
Alice Schwarzer
EMMA ist die feministische Zeitschrift von Alice Schwarzer. Das Magazin setzt sich seit 1977 mit gesellschaftlichen Tabus auseinander – von sexueller Gewalt über Kindesmissbrauch bis zu Körpernormen. Bekannt für investigativen Journalismus und feministische Gesellschaftskritik.
Lebenswerk
Alice Schwarzer · 2020
Der zweite Teil der Autobiografie dokumentiert ein halbes Leben mit Erinnerungen an Begegnungen mit Angela Merkel und persönlichen Erfahrungen als Feministin in Medien und Politik. Eine Zeitgeschichte aus der Perspektive einer Zeitzeugin.
Der kleine Unterschied und seine großen Folgen
Alice Schwarzer · 1975
Alice Schwarzers „Der kleine Unterschied und seine großen Folgen" ist ein einflussreiches Essay-Werk, das sich mit Geschlechterbeziehungen, Frauenrechten und den wirtschaftlichen sowie sozialen Unterschieden zwischen Männern und Frauen auseinandersetzt. Das Buch gilt als grundlegendes Werk der modernen feministischen Bewegung im deutschsprachigen Raum und analysiert die gesellschaftlichen Strukturen hinter alltäglichen Geschlechtsrollen.
Domenica – Ein Interview
Alice Schwarzer
Schon für die Radikalen der Historischen Frauenbewegung waren der Kampf gegen die Doppelmoral und die Solidarität mit Prostituierten selbstverständlich. Doch in den 1980ern wurde das ins Gegenteil verkehrt: in Solidarität mit dem System Prostitution. So war das nicht gemeint.