Klimakrise in der Gegenwartsliteratur: Was sind das für Zeiten?

Antwort auf Bernd Ulrichs Klimakunst-Text

Adam Soboczynski

Adam Soboczynski antwortet auf Bernd Ulrichs Feuilleton-Text über Klimakunst und stellt die zentrale Gegenfrage: Was soll Klimakunst konkret bewirken? Sollen Betrachtende dadurch in Alarmismus oder Aktivismus versetzt werden? Sobocinski hinterfragt den impliziten Wirkungsanspruch, der Klimakunst oft zugeschrieben wird – nämlich dass sie Haltungsänderungen oder politisches Handeln auslösen soll. Der Text ist Teil einer feuilletonistischen Debatte über die Rolle und den Auftrag von Kunst angesichts der Klimakrise.

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Erwähnungen (1)

Die sogenannte Gegenwart
🗣 Nina Pauer referenziert bei ⏱ 00:53:17
„Das hat Adam Soboczynski, der auf den Text geantwortet hat von Bernd Ulrich, auch gesagt. Naja, was will er mit dieser Kunst? Also sollen wir uns jetzt alle so fühlen wie Bernd Ulrich, nämlich total alarmiert?“

Nina Pauer zitiert Adam Soboczynskis Replik auf Bernd Ulrichs Feuilleton-Text. Sobocinski habe die zentrale Gegenfrage gestellt: Was genau soll Klimakunst mechanisch bewirken – sollen alle Leser in Aktivismus übergehen? Diese Frage verdeutlicht für die Runde, warum der Topos 'wo bleibt die Klimakunst' sich hält.

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