Vorwürfe gegen Annalena Baerbock: Gezielte Infantilisierung
Artikel über Annalena Baerbock und ihre Generation
Uli Schulte
Uli Schulte analysiert Annalena Baerbock als Repräsentantin einer Generation, deren Eltern schon die bloße Existenz ihrer Kinder als Sensation feierten. Diese übermäßige elterliche Bestätigung führt laut Schulte dazu, dass Betroffene ihre eigene Mittelmäßigkeit irgendwann für Genialität halten. Der Artikel entstand im Kontext des Plagiats- und Biografiestreits um Baerbock während des Bundestagswahlkampfs 2021. Schulte nutzt Baerbock als Fallbeispiel für eine gesellschaftliche Prägung durch übertriebenes Lob und fehlende kritische Rückmeldung.
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„Uli Schulte, ein großartiger Autor, war mal bei uns zu Gast und der hat damals, als es den Ärger um Annalena Baerbock und ihre Biografie gab, hat er so sinngemäß mal geschrieben, dass sie irgendwann ihre eigene Mittelmäßigkeit für genial halten.“
Lanz zitiert sinngemäß einen Text des taz-Autors Uli Schulte, der Annalena Baerbock als typisches Beispiel einer Generation beschrieb, deren bloße Existenz von den Eltern bereits als Sensation gefeiert wurde. Die These: Diese übermäßige Bestätigung führt dazu, dass Menschen ihre eigene Mittelmäßigkeit für genial halten.
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