"Simone de Beauvoir fehlt mir sehr." | EMMA
Artikel über den Briefband von Beauvoir und Sartre
Alice Schwarzer
Alice Schwarzer und Sylvie Le Bon de Beauvoir, die Adoptivtochter und Herausgeberin von Simone de Beauvoirs autobiografischen Schriften, würdigen anlässlich von Beauvoirs 111. Geburtstag deren Vermächtnis. Beauvoir verkörperte eine seltene Einheit von Denken und Handeln: Sie war extrem offen, neugierig und risikobereit und lebte konsequent nach ihren philosophischen Überzeugungen. Ihre autobiografischen Texte sind der Schlüssel zu ihrem Werk, in dem sich bis heute Millionen Frauen weltweit wiedererkennen. Der Artikel zeigt, dass Beauvoir nicht nur intellektuell radikal dachte, sondern diese Radikalität auch in ihrer praktischen Lebensweise verkörperte und damit zeitlos vorbildlich bleibt.
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Erwähnungen (1)
„Es gibt ja ein Briefband von Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre und da hat auch Alice Schwarzer einen Artikel darüber geschrieben und den habe ich gelesen und dachte so, boah, diese Frau hat sehr viele, sehr, sehr kluge Gedanken.“
Ricarda Lang erwähnt einen Artikel von Alice Schwarzer über den Briefwechsel zwischen de Beauvoir und Sartre. Sie nutzt diesen Artikel, um zu zeigen, dass Schwarzer durchaus kluge Gedanken hat, auch wenn Lang ihre Positionen in der Kopftuchdebatte kritisiert.
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