Briefwechsel

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Alice Schwarzer Artikel über Beauvoir-Sartre-Briefband

Alice Schwarzer Artikel über Beauvoir-Sartre-Briefband

Alice Schwarzer

Alice Schwarzer analysiert Simone de Beauvoirs Beziehung zu Jean-Paul Sartre anhand von wiederentdeckten Briefen. Die beiden schlossen im jungen Alter einen lebenslangen Pakt: primäre Bindung aneinander, aber Offenheit für andere Erfahrungen und gegenseitige Ehrlichkeit. Nach Sartres Tod 1980 bestritt Beauvoir die Existenz ihrer Briefe; erst nach ihrem Tod 1986 fand ihre Lebensgefährtin sie in einem Wandschrank. Schwarzer fragt, warum Beauvoir diese historisch wertvollen Dokumente bewusst verbarg. Der Artikel beleuchtet Beauvoir als intellektuelle Ikone, die mit dem Werk Das andere Geschlecht die Frauenbefreiung prägte und mit ihrem unkonventionellen Liebespakt zum Modell der freien Liebe für Generationen wurde.

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Artikel über den Briefband von Beauvoir und Sartre

Artikel über den Briefband von Beauvoir und Sartre

Alice Schwarzer

Alice Schwarzer und Sylvie Le Bon de Beauvoir, die Adoptivtochter und Herausgeberin von Simone de Beauvoirs autobiografischen Schriften, würdigen anlässlich von Beauvoirs 111. Geburtstag deren Vermächtnis. Beauvoir verkörperte eine seltene Einheit von Denken und Handeln: Sie war extrem offen, neugierig und risikobereit und lebte konsequent nach ihren philosophischen Überzeugungen. Ihre autobiografischen Texte sind der Schlüssel zu ihrem Werk, in dem sich bis heute Millionen Frauen weltweit wiedererkennen. Der Artikel zeigt, dass Beauvoir nicht nur intellektuell radikal dachte, sondern diese Radikalität auch in ihrer praktischen Lebensweise verkörperte und damit zeitlos vorbildlich bleibt.

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Briefband Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre

Briefband Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre

Simone de Beauvoir, Jean-Paul Sartre

Eine Sammlung persönlicher Briefe zwischen zwei der bedeutendsten Existenzialisten des 20. Jahrhunderts. Der Briefwechsel dokumentiert ihre philosophischen Debatten, ihre Liebesbeziehung und ihre gegenseitige intellektuelle Beeinflussung. Ein Einblick in die Gedankenwelt zweier Philosophen, die Existenzialismus und Feminismus geprägt haben.

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Briefe des Plinius an Trajan

Briefe des Plinius an Trajan

Plinius der Jüngere

Historischer Briefwechsel zwischen dem römischen Statthalter Plinius und Kaiser Trajan um 110 n.Chr. über die Unterdrückung der frühen Christen. Die Briefe sind eines der ältesten nicht-christlichen Zeugnisse über das Christentum und dokumentieren die Ausbreitung dieser Bewegung durch das römische Reich sowie die Ratlosigkeit der Behörden im Umgang damit.

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Briefwechsel Dönhoff-Bucerius

Briefwechsel Dönhoff-Bucerius

· 2015

Briefwechsel zwischen Marion Gräfin Dönhoff, langjährige Herausgeberin der ZEIT, und dem Verleger Gerd Bucerius. Der Austausch dokumentiert Debatten über redaktionelle Fragen und Medienveränderungen in der Nachkriegszeit, etwa Dönhoffs kritische Haltung zur Einführung von Farbfotografie. Der Briefwechsel illustriert, wie technische und gestalterische Innovationen in klassischen Medien traditionell auf Widerstand stießen – eine historische Parallele zu modernen Umbrüchen im Mediensektor.

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Briefwechsel Hannah Arendt und Heinrich Blücher

Briefwechsel Hannah Arendt und Heinrich Blücher

Hannah Arendt · 1996

Veröffentlichter Briefwechsel aus der Nachkriegszeit, der tiefe Einsichten in das politische Denken und persönliche Reflexionen über Deutschland bietet. Die Korrespondenz dokumentiert das intellektuelle Milieu des 20. Jahrhunderts und zeigt die enge Zusammenarbeit zweier einflussreicher Denker.

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Briefwechsel Ingeborg Bachmann – Hans Werner Henze

Briefwechsel Ingeborg Bachmann – Hans Werner Henze

· 2024

Der dramatische Briefwechsel, vonseiten der Bachmann- wie der Frisch-Forschung kenntnisreich kommentiert, zeichnet ein neues, überraschendes Bild der Beziehung und stellt tradierte Bewertungen und Schuldzuweisungen in Frage. Frühjahr 1958: Ingeborg Bachmann – gefeierte Lyrikerin, Preisträgerin der Gruppe 47 und ›Coverstar‹ des Spiegel – bringt gerade ihr Hörspiel Der gute Gott von Manhattan auf Sendung.

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Briefwechsel Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre

Briefwechsel Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre

Simone de Beauvoir, Jean-Paul Sartre

Eine Sammlung privater Briefe zwischen zwei einflussreichen französischen Philosophen, die Jahrzehnte ihrer intellektuellen und persönlichen Auseinandersetzung dokumentieren. Der Austausch bietet tiefe Einblicke in ihre Debatten zu Existenzialismus, Freiheit und philosophischem Engagement.

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Briefwechsel zwischen Goethe und Zelter

Briefwechsel zwischen Goethe und Zelter

Johann Wolfgang von Goethe / Carl Friedrich Zelter · 2023

1802 lernten sich Carl Friedrich Zelter und Johann Wolfgang von Goethe in Weimar kennen. Aus einem zunachst losen Gedankenaustausch entwickelte sich zwischen dem Weimarer Universalgelehrten und dem Berliner Komponisten und Musikpadagogen eine tiefe Freundschaft mit vielen personlichen Begegnungen und einem Briefwechsel, der bis zu Goethes Tod 1832 mehr als dreissig Jahre andauern sollte.

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Briefwechsel zwischen Rainer Maria Rilke und Lou Andreas-Salomé

Briefwechsel zwischen Rainer Maria Rilke und Lou Andreas-Salomé

Rilke vertraut Lou Andreas-Salomé in diesem Briefwechsel seine psychologischen Krisen, Unsicherheiten und Symptome an. Salomé, ausgebildete Psychoanalytikerin bei Freud, antwortet mit therapeutischen Einsichten. Der Briefaustausch dokumentiert die intensive intellektuelle Auseinandersetzung mit der Psychoanalyse.

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Briefwechsel zwischen Sigmund Freud und Rainer Maria Rilke

Briefwechsel zwischen Sigmund Freud und Rainer Maria Rilke

Das Deutsche Literaturarchiv in Marbach entdeckte in Rilkes 2022 erworbenen Nachlass zwei unbekannte Briefe von Sigmund Freud an den Dichter Rainer Maria Rilke aus dem Februar 1916. Diese Briefe rahmen ein Schreiben Rilkes an Freud ein, das bislang in der Library of Congress in Washington lag, aber mangels Kontext kaum beachtet wurde. Obwohl der Psychoanalytiker und der Dichter schriftlich in Kontakt standen, kam es zwischen ihnen nie zu einer therapeutischen Beziehung. Die neu gefundenen Briefe werden zum Rilke-Jahrzehnt (Dichter wäre 2026 150 Jahre alt) in der Zeitschrift „Sinn und Form" veröffentlicht und von Ulrich von Bülow, dem Leiter der Marbacher Handschriftenabteilung, kommentiert.

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Hannah Arendt / Karl Jaspers: Briefwechsel 1926–1969

Hannah Arendt / Karl Jaspers: Briefwechsel 1926–1969

Hannah Arendt, Karl Jaspers

Der Briefwechsel zwischen der Philosophin Hannah Arendt und ihrem Lehrer Karl Jaspers dokumentiert eine der wichtigsten intellektuellen Freundschaften des 20. Jahrhunderts. Die veröffentlichte Korrespondenz von 1926 bis 1969 bietet Einblick in Arendts politisches Denken, besonders ihre Überzeugung von der Republik als Grundlage der Freiheit, die sich während ihrer Emigration in Amerika formte. Der Band ist eine Primärquelle für das Verständnis von Arendts Philosophie der Menschenrechte und ihrer Kritik am Totalitarismus.

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Herzzeit – Briefwechsel Ingeborg Bachmann und Max Frisch

Herzzeit – Briefwechsel Ingeborg Bachmann und Max Frisch

Max Frisch, Ingeborg Bachmann

Dokumentation einer leidenschaftlichen Künstlerbeziehung durch persönliche Briefe zwischen zwei bedeutenden deutschsprachigen Schriftstellern. Der Briefwechsel offenbart eine intensive, von emotionalen Konflikten geprägte Verbindung – ein literarisches Zeugnis von Liebe, Kreativität und persönlichen Abgründen.

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Uber Grenzen sprechend (Briefwechsel)

Uber Grenzen sprechend (Briefwechsel)

Ingeborg Bachmann / Marie-Luise Kaschnitz / Nelly Sachs · 2023

Briefwechsel zwischen drei prägenden Stimmen der deutschen Literatur des 20. Jahrhunderts. Ein literarischer Dialog über Schreiben, Leben und künstlerische Grenzen. Die Korrespondenz dokumentiert die gedankliche Auseinandersetzung zwischen den bedeutenden Autorinnen und bietet Einblicke in ihre künstlerischen und persönlichen Perspektiven.

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Wir haben es nicht gut gemacht (Briefwechsel)

Wir haben es nicht gut gemacht (Briefwechsel)

Max Frisch, Ingeborg Bachmann · 2022

Der dramatische Briefwechsel, vonseiten der Bachmann- wie der Frisch-Forschung kenntnisreich kommentiert, zeichnet ein neues, überraschendes Bild der Beziehung und stellt tradierte Bewertungen und Schuldzuweisungen in Frage. Frühjahr 1958: Ingeborg Bachmann – gefeierte Lyrikerin, Preisträgerin der Gruppe 47 und ›Coverstar‹ des Spiegel – bringt gerade ihr Hörspiel Der gute Gott von Manhattan auf Sendung.

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Über Grenzen sprechend (Briefwechsel mit Marie-Luise Kaschnitz, Nelly Sachs)

Über Grenzen sprechend (Briefwechsel mit Marie-Luise Kaschnitz, Nelly Sachs)

Ingeborg Bachmann · 2025

Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann, Marie-Luise Kaschnitz und Nelly Sachs. Die dokumentierte Korrespondenz zeigt den literarischen Dialog dieser drei Schriftstellerinnen über Grenzen hinweg und ihre persönlichen sowie künstlerischen Perspektiven.

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