Body-Positivity: Sophie Passmann | ZEITmagazin

Artikel über die Rückkehr von Körpertrends in der Mode

Sophie Passmann

Sophie Passmann analysiert in diesem Artikel die Heuchelei der Modeindustrie im Umgang mit Körperidealen. Sie argumentiert, dass bestimmte Körpertrends – wie kurvige Figuren – nie wirklich aus der Mode verschwunden seien, sondern die Branche sie nur dann öffentlich feiert, wenn sie von prominenten Vorbildern wie den Kardashians getragen werden. Sobald diese den Trend nicht mehr verkörpern, kehrt die Mode stillschweigend zu anderen Idealen zurück. Passmann entlarvt dieses Muster als verlogen und zeigt, wie die Modewelt gesellschaftliche Körperdiskurse instrumentalisiert, statt echte Vielfalt zu vertreten.

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Artikel über die Rückkehr von Körpertrends in der Mode

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Erwähnungen (1)

Die sogenannte Gegenwart
🗣 Nina Pauer referenziert bei ⏱ 00:53:14
„Also wir hatten ja auch, Sophie Passmann hatte doch bei uns geschrieben über die Rückkehr oder dass es nie weg war und verlogen ist und sowas und die Mode das nur macht, wenn es halt gerade angesagt ist und sobald die Kardashians nicht mehr machen, wieder zurück geht.“

Im Kontext einer Diskussion über Körperideale und Modetrends verweist Nina Pauer auf einen Artikel, den Sophie Passmann für die ZEIT geschrieben hat. Passmann argumentierte darin, dass bestimmte Körpertrends in der Mode nie wirklich verschwunden seien und die Branche sie nur aufgreife, wenn sie gerade populär sind – etwa durch die Kardashians.

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