Ukraine im Herzen – Russland aber auch: Überall Faschisten

Artikel über jüdische Identität im Ukraine-Konflikt

Lenny Lux

Lenny Lux beschreibt in der taz aus persönlicher Perspektive, wie jüdische Menschen in der Ukraine durch den Krieg plötzlich gezwungen wurden, Ukrainisch zu lernen – eine Sprache, zu der sie historisch und emotional kaum Bezug hatten. Der Text berührt die besondere Ortlosigkeit jüdischer Identität, pointiert durch das Bonmot 'Juden haben keine Wurzeln, Juden haben Beine'. Er zeigt, wie der Krieg nicht nur geografische, sondern auch sprachlich-kulturelle Zugehörigkeitsfragen neu aufwirft. Autorin Olga Grjasnowa bezeichnet ihn als 'wunderbaren Text', was auf literarische Qualität und persönliche Betroffenheit hindeutet.

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Artikel über jüdische Identität im Ukraine-Konflikt

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„Und dann gab es zum Ukraine-Konflikt von Lenny Lux gab es in der Taz einen sehr schönen Text darüber, wie es eigentlich ist, wenn man tatsächlich als Jude in einem Land aufwächst, wo sie tatsächlich auf einmal Ukrainisch lernen mussten, wo sie überhaupt kein Verhältnis zu der Sprache hatten. Das ist ein wunderbarer Text.“

Olga Grjasnowa zitiert zunächst den Satz 'Juden haben keine Wurzeln, Juden haben Beine' und verweist dann auf einen Text von Lenny Lux in der taz, der die Erfahrung beschreibt, als Jude in der Ukraine plötzlich Ukrainisch lernen zu müssen. Sie bezeichnet ihn ausdrücklich als 'wunderbaren Text'.

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