Artist Placement Group
John Latham / Barbara Stevini
Die Artist Placement Group war eine experimentelle Initiative, die Künstler in gesellschaftliche und politische Positionen integrierte. Das von John Latham und Barbara Steveni gegründete Konzept hinterfragte traditionelle Kunsträume und sah künstlerische Intervention als Chance zur gesellschaftlichen Veränderung. Das Modell gilt als historisches Vorbild für zeitgenössische Debatten über die Rolle von Künstlern als Agenten in Politik und Gesellschaft.
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„was ja John Latham und Barbara Savini sagten mit der Artist Placement Group. Ja, das künstler in gesellschaftlichen Situationen, sowohl in Firmen als auch in Regierungen.“
Hans-Ulrich Obrist erwähnt in seiner eingespielten Sprachnachricht die Artist Placement Group als historisches Vorbild für die Idee, Künstler in gesellschaftliche und politische Positionen zu bringen – im Zusammenhang mit der scherzhafen Frage, ob Ólafur Elíasson Präsident von Island werden sollte.
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