CEO Berlin – Berlin in den 90ern
Harald Hauswald
Eine Ausstellung im C/O Berlin präsentiert fotografische Werke von Harald Hauswald über das Berlin der 1990er Jahre. Die Fotos dokumentieren diese transformative Epoche authentisch und gewähren tiefe Einblicke in die Berliner Zeitgeschichte. Die Ausstellung fasziniert durch ihre künstlerische und historische Aussagekraft und zeigt die Vielfalt einer sich verändernden Stadt.
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„Und jetzt war in Berlin noch auch diese große Ausstellung CEO Berlin, Berlin in den 90ern. So großartig. Ja, ich fand das auch so irre. Bild von Harald Hauswald.“
Caroline Peters und Matze Hielscher sprechen begeistert über eine große Fotoausstellung über das Berlin der 90er Jahre mit Fotografien von Harald Hauswald
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C/O Berlin – Berlin in den 90ern
Harald Hauswald
Die Ausstellung im C/O Berlin präsentiert Fotografien von Harald Hauswald vom Berlin der 1990er Jahre. Sie zeigt ein anderes, graueres Berlin als viele Menschen in Erinnerung haben – ein eindringliches Dokument der Nachkriegszeit statt der bunten Lebenswelt, die zeitgenössische Beobachter erlebten. Die Werke laden dazu ein, die eigene Vergangenheit kritisch zu befragen und zu erkennen, wie subjektiv unsere Erinnerungen sind.
Mona Lisa
Leonardo da Vinci
Ölmalerei von Leonardo da Vinci aus dem frühen 16. Jahrhundert. Das berühmte Porträt zeigt eine Frau und folgt den stilisierten Schönheitsidealen der Renaissance mit charakteristischen Merkmalen wie dünnen Augenbrauen und feinen Gesichtszügen. Das Werk exemplifiziert die porträtistische Konvention seiner Epoche, in der viele Frauenporträts einem standardisierten Schönheitskanon folgten. Es zählt zu den weltweit bekanntesten Kunstwerken der Malerei.
Das Abendmahl
Leonardo da Vinci
Leonardos berühmtes Gemälde des Abendmahls zeigt die letzte Mahlzeit Jesu mit seinen 12 Aposteln – eine Konstellation von 13 Personen, die zum hartnäckigen Aberglaube führte, dass 13 Menschen an einem Tisch Unglück bringt. Dieser Glaube an die Unglückszahl 13 reicht bis in die Gegenwart und inspirierte skurrile Lösungen wie die hölzerne Katze im Londoner Savoy Hotel, die als vierzehnter Gast platziert wurde, um die ungünstige Zahl zu vermeiden.
The Artist Is Present
Marina Abramović · 2010
Bahnbrechende Performance-Kunstinstallation (2010) im MoMA, in der Abramović täglich stundenlang saß und Besucher sich ihr direkt gegenübersetzten. Die Arbeit erforscht den Moment intensiver stiller Präsenz und gegenseitigen Augenkontakts – eine transformative Erfahrung der Begegnung zwischen Künstlerin und Publikum.