De rerum natura (Über die Natur der Dinge)
Lukrez · 2018
De rerum natura (deutsch Über die Natur der Dinge oder Vom Wesen des Weltalls) ist ein aus dem 1. Jahrhundert v. Chr. stammendes Lehrgedicht des römischen Dichters, Philosophen und Epikureers Titus Lucretius Carus, genannt Lukrez. Die Hommage an Epikur handelt von der Stellung des Menschen in einem von den Göttern nicht beeinflussten Universum.
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„Also wir können das an vielen Dingen festmachen, beispielsweise an dem großen Gedicht von Lukrez, wo es wirklich um Freiheit geht. Sie müssen sich vorstellen, die Griechen sind durch Nachdenklichkeit, durch reines Nachdenken darauf gekommen, dass es kleinste, unteilbare Teile geben muss, Atome.“
Von Schirach spricht über die Freiheit des antiken Denkens und wie die Griechen durch bloßes Nachdenken auf die Atomtheorie kamen. Er verweist auf das 'große Gedicht von Lukrez' – gemeint ist 'De rerum natura' (Über die Natur der Dinge) – als Beleg dafür, wie das antike Denken den Menschen von Todesangst befreien wollte.
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