Die Vermessung der Welt
Daniel Kehlmann · 2005
The young Austrian writer Daniel Kehlmann conjures a brilliant and gently comic novel from the lives of two geniuses of the Enlightenment. Toward the end of the eighteenth century, two young Germans set out to measure the world. One of them, the Prussian aristocrat Alexander von Hum-boldt, negotiates savanna and jungle, travels down the Orinoco, tastes poisons, climbs the highest mountain known to man, counts head lice, and explores every hole in the ground.
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Erwähnungen (5)
„Jemand wie Daniel Kehlmann ist es auch gelungen, jetzt mit Tüll einen ähnlich großen Erfolg wie damals die Vermessung der Welt.“
Wird als Vergleich zu Kehlmanns neuerem Erfolg Tyll erwähnt.
„Die Vermessung des Landes Israel. Die Vermessung der Welt. Die Vermessung der Jakobschen Welt ist das.“
Johanna Haberer beschreibt, wie in Jakobs Traum von der Himmelsleiter das Land vermessen wird, das Gott ihm geben will. Sie steigert rhetorisch von der 'Vermessung des Landes Israel' zur 'Vermessung der Welt' – eine mutmaßliche Anspielung auf Daniel Kehlmanns berühmten Romantitel, die hier als Metapher für die göttliche Landverheißung an Jakob dient.
„Daniel Kehlmann, 2006, auf die Frage, worüber werden wir in 200 Jahren lachen oder staunen, dass wir Tiere in Fabriken gehalten haben, das wird es in 200 Jahren nicht mehr geben.“
Lanz zitiert Daniel Kehlmann mit einer Prognose aus dem Jahr 2006 zur Zukunft der Massentierhaltung. Kehlmann wird als bekannter Autor namentlich genannt, sein bekanntestes Werk 'Die Vermessung der Welt' erschien 2005. Das Zitat stammt vermutlich aus einem Interview zur Buchpromotion.
„Kehlmann, kennst du die Vermessung der Welt? Großartiges Buch und da gibt es sehr schnell am Anfang kommt diese schöne Anekdote, Gauss hat keinen Bock zu so einem großen Kongress zu fahren, lässt sich aber von Humboldt.“
Lanz empfiehlt Kehlmanns Roman im Kontext des Gesprächs über Humboldt und Darwin. Er erzählt amüsiert eine Szene aus dem Buch, in der Gauss widerwillig zu einem Kongress reist und seinen Sohn nach der unverheirateten Tochter fragt – eine Passage, die den lakonischen Humor des Romans illustriert.
„Wir kennen Daniel Kehlmann natürlich und sind ganz gespannt, ob das jetzt diesmal wieder so ein toller, großer Roman ist, wie zum Beispiel die Vermessung der Welt oder Till.“
Als fruherer Welterfolg Kehlmanns zum Vergleich herangezogen.
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