Felicitas Hoppe über Märchen
Felicitas Hoppe
Felicitas Hoppe, ausgezeichnete deutsche Schriftstellerin und aktuelle Gastprofessorin an der Freien Universität Berlin, präsentiert sich in verschiedenen kulturellen Projekten. Sie gibt Interviews über Märchen, hält eine Antrittsvorlesung zum Thema Applaus und unterrichtet kreatives Schreiben. Als literarische Begleiterin wirkt Hoppe bei der Ausstellung „Ferne Länder, Ferne Zeiten" im Museum Folkwang Essen mit, wo sie zu historischen und zeitgenössischen Reiseplakaten exklusive, bisher unveröffentlichte literarische Texte verfasst hat. Hoppes vielfach preisgekröntes Werk verbindet federleichten Humor mit ernstem Interesse an Reisen, Abenteuern und menschlichen Schicksalen.
Deine Stimme wird anonym via IP-Hash gespeichert.
Korrektur vorschlagen
Falsche Zuordnung, schlechte Beschreibung, fehlerhafte Erwähnung? Was sollten wir korrigieren?
Erwähnungen (1)
„Felicitas Hoppe auch schreibt, das ist so ein Urrealismus, der da drin ist“
Die Schriftstellerin Felicitas Hoppe wird mit ihrer These vom Urrealismus der Märchen zitiert
Ähnliche Medien
Vorwort zu einer Märchensammlung (Reclam)
Felicitas Hoppe · 2017
Der Überblicksband zur Gattung der Märchen in überarbeiteter Neuauflage Die Entwicklung des Märchens wird in diesem Band anhand von 40 Beispielen nachgezeichnet. Dabei erfolgt die konkrete Bestimmung der Merkmale und der Funktionen unterschiedlicher Märchenformen. Volks-, Kunst- und Wirklichkeitsmärchen werden hierbei näher beleuchtet. Die Neuauflage wurde vollständig überarbeitet und um drei wichtige Märchenbeispiele erweitert.
Der Mythos des Sisyphos
Albert Camus
Camus' philosophisches Essay über das Absurde der menschlichen Existenz. Er erforscht die paradoxe Weisheit, dass Erfüllung und Glück trotz der scheinbaren Sinnlosigkeit des Lebens möglich sind – wie bei Sisyphus, der zur ewigen Wiederholung verdammt ist.
Die Entstehung des Staates als Vorgang der Säkularisation
Ernst-Wolfgang Böckenförde · 1995
Böckenfördes klassisches Werk zur Säkularisation des Staates analysiert die Paradoxie, dass der freiheitliche Rechtsstaat auf Werte angewiesen ist, die er selbst nicht erzwingen kann. Das berühmte Böckenförde-Diktum verdeutlicht, warum Demokratie auf kulturellen und moralischen Grundlagen beruht, die außerhalb ihrer eigenen institutionellen Reichweite liegen und daher besonders schutzbedürftig sind.
Zum ewigen Frieden
Immanuel Kant · 2022
Kants 1795 veröffentlichte philosophische Schrift entwickelt ein Konzept für dauerhaften Weltfrieden. Er argumentiert, dass stabiler Frieden zwei Bedingungen erfordert: alle Staaten müssen freiheitliche Republiken sein und ein Völkerbund muss legitime Kriegshandlungen regulieren. Diese grundlegende Schrift wurde zur Grundlage für die Charta der Vereinten Nationen.