Findet Nemo
Andrew Stanton · 2003
Im Schutze eines großen Riffs lebt die Familie von Clownfisch Marlin relativ sicher und trotzdem werden seine Frau und nahezu alle seine Kinder Opfer eines gefräßigen Räubers. Das einzige ihm verbleibende Kind ist der kleine Nemo, der von da an besonders behütet wird. Doch die Neugier ist zu groß und prompt wird Nemo gefangen und zu den Menschen als Zierfisch gebracht. Durch ein paar Möwen erfährt Marlin alsbald, wo Nemo gelandet ist: im Aquarium eines Zahnarztes in Sydney.
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„Und was hast du da drin in diesem Aquarium? Wer schwimmt da? Nemo oder wer schwimmt da?“
Als Lanz nach den Fischen in Prechts Aquarium fragt, nennt er beiläufig 'Nemo' als Referenz an den Pixar-Animationsfilm, bevor Precht erklärt, dass es ein Süßwasser-Aquarium mit Schützenfischen ist.
„Oh je, bei Findet Nemo, der Hai, der plötzlich so da rausschießt, das war jetzt, glaube ich, zu gruselig. Oh je, das sind drei Jahre Therapie, weil er nie wieder diesen Hai aus dem Kopf kriegt.“
Lars Weisbrod nutzt Findet Nemo als persönliches Beispiel dafür, wie Eltern sich Sorgen machen, ob bestimmte Filmszenen für kleine Kinder zu gruselig sind. Er beschreibt damit eine vorpolitische, subkutane Ebene der Elternsorge, die sich von Ninas politischeren Bedenken über Körperbilder und Geschlechterrollen unterscheidet.
„Konnte man aber mit Findet Nemo auch? Da habe ich auch gedacht, meine Güte, der arme.“
Im Gespräch über KI, die Schauspieler ersetzen könnte, wirft Matze Hielscher ein, dass animierte Filme wie Findet Nemo doch schon gezeigt hätten, dass man ohne echte Schauspieler Filme machen kann. Ein spontaner Vergleich im Kontext der Diskussion über die Zukunft des Schauspielberufs.
„Du weißt nicht, was wir für Filme gucken. Wenn du das zehnte Mal Findet Nemo guckst, ist auch irgendwann klar, wie die Nummer ausgeht.“
Matze und Judith sprechen über das Einschlafen beim Fernsehen am Samstagabend. Matze erklärt scherzhaft, dass er bei Filmen einschläft, weil er mit seinen Kindern immer wieder dieselben Filme schaut – als Beispiel nennt er Findet Nemo, den er schon unzählige Male gesehen hat.
„Also weißt du, wie diese ganzen Tiere da hingekommen sind... Tropische Aquaristik, das heißt das, was du kennst, Nemo, Dori am Korallenriff, aber auch der Hecht, aber auch Dorsch, Ostsee, Nordsee, Süßwasser, tropisches Korallenriff.“
Robert Marc Lehmann beschreibt seine Arbeit im Wissenschafts-Aquarium in Kiel und erklärt die verschiedenen Aquaristik-Bereiche. Er nutzt die Figuren Nemo und Dori als allgemein bekannte Referenz für tropische Korallenriff-Fische.
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