Gespräche mit Alice Schwarzer
Alice Schwarzer · 1983
Weergave van zes gesprekken van de Duitse feministische journaliste met een van de belangrijkste voorvechtsters van de nieuwe vrouwenbeweging in Frankrijk.
Deine Stimme wird anonym via IP-Hash gespeichert.
Korrektur vorschlagen
Falsche Zuordnung, schlechte Beschreibung, fehlerhafte Erwähnung? Was sollten wir korrigieren?
Erwähnungen (1)
„Sie haben ja auch diese Gespräche, die Sie über viele Jahre mit Simon de Beauvoir geführt haben, als Buch mal veröffentlicht. Und ich glaube, da kommt das auch sofort am Anfang zur Sprache.“
Jochen Wegner lenkt das Gespräch zurück auf Simone de Beauvoir und erwähnt Alice Schwarzers Buch mit den über Jahre geführten Gesprächen. Er erinnert sich, dass de Beauvoir den Feminismus zunächst als erledigt abgehakt hatte und erst viel später wieder zur Feministin wurde.
Ähnliche Medien
EMMA
Alice Schwarzer
EMMA ist die feministische Zeitschrift von Alice Schwarzer. Das Magazin setzt sich seit 1977 mit gesellschaftlichen Tabus auseinander – von sexueller Gewalt über Kindesmissbrauch bis zu Körpernormen. Bekannt für investigativen Journalismus und feministische Gesellschaftskritik.
Lebenswerk
Alice Schwarzer · 2020
Der zweite Teil der Autobiografie dokumentiert ein halbes Leben mit Erinnerungen an Begegnungen mit Angela Merkel und persönlichen Erfahrungen als Feministin in Medien und Politik. Eine Zeitgeschichte aus der Perspektive einer Zeitzeugin.
Der kleine Unterschied und seine großen Folgen
Alice Schwarzer · 1975
Alice Schwarzers „Der kleine Unterschied und seine großen Folgen" ist ein einflussreiches Essay-Werk, das sich mit Geschlechterbeziehungen, Frauenrechten und den wirtschaftlichen sowie sozialen Unterschieden zwischen Männern und Frauen auseinandersetzt. Das Buch gilt als grundlegendes Werk der modernen feministischen Bewegung im deutschsprachigen Raum und analysiert die gesellschaftlichen Strukturen hinter alltäglichen Geschlechtsrollen.
Domenica – Ein Interview
Alice Schwarzer
Schon für die Radikalen der Historischen Frauenbewegung waren der Kampf gegen die Doppelmoral und die Solidarität mit Prostituierten selbstverständlich. Doch in den 1980ern wurde das ins Gegenteil verkehrt: in Solidarität mit dem System Prostitution. So war das nicht gemeint.