iPhone-Keynote (Macworld 2007)

Steve Jobs · 2011

Das iPhone ist das erste Smartphone der iPhone-Reihe des US-amerikanischen Unternehmens Apple. Es wurde am 9. Januar 2007 von Steve Jobs vorgestellt, am 29. Juni 2007 in den USA und im November 2007 in drei Ländern Europas auf den Markt gebracht. Zuvor gab es zwar bereits Handys mit erweiterten Multimediamöglichkeiten, doch diese ließen sich nicht wie heutige Smartphones rein über einen für sanften Fingerdruck berührungsempfindlichen Bildschirm bedienen. Wie bei allen nachfolgenden iPhone-Modell...

iPhone-Keynote (Macworld 2007)

Deine Stimme wird anonym via IP-Hash gespeichert.

Erwähnungen (1)

Alles gesagt?
🗣 Marco Börries referenziert bei ⏱ 01:57:30
„Und das ist ja auch, wenn du dir anguckst, die erste Kommunikation, wie er das angekündigt hat. Wir stellen heute drei Devices vor. Ein iPod, ein Touch-iPod. Und die Leute, ja, ein revolutionäres Phone. Ja, ein Internet-Communicator. Und die wiederholt das, wiederholt das, wiederholt das. Und dann, you guys, you don't get it, it's one device.“

Marco Börries schildert die Entstehungsgeschichte des iPhones und wie Apple ursprünglich ein Tablet bauen wollte, dann aber durch Capacitive-Touch-Technologie auf ein Phone umschwenkte. Er beschreibt detailliert Steve Jobs' berühmte Macworld-Keynote 2007, in der Jobs das Publikum zunächst glauben ließ, er stelle drei separate Geräte vor, bevor er enthüllte, dass es ein einziges Gerät ist – das iPhone.

Ähnliche Medien

Stanford Commencement Speech 2005

Stanford Commencement Speech 2005

Steve Jobs · 2022

In Europa gibt seit dem 19. Jahrhundert eine erkennbare Bewegung hin zum Buddhismus. Nachdem die ersten Kreise sich vor allem mit Texten auseinandergesetzt hatten, folgte die Bewegung des Meditationsbuddhismus und in der Folge der Tibetische Buddhismus, Christen entdeckten den Zen. Mit der Achtsamkeitsbewegung erreichte der Buddhismus schließlich den Mainstream; ein Wandel in der gesellschaftlichen Religionswahrnehmung sowie wichtige Persönlichkeiten wie Thich Nhat Hanh oder der Dalai Lama präge...

▶️ YouTube 🔍 Google Details
Rede zum 40. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges (8. Mai 1985)

Rede zum 40. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges (8. Mai 1985)

Richard von Weizsäcker

Bundespräsident Richard von Weizsäckers Rede zum 40. Jahrestag des Kriegsendes definierte den 8. Mai 1985 als "Tag der Befreiung" statt Niederlage – eine wegweisende Umdeutung für die deutsche Erinnerungskultur. Die Rede löste heftige Debatten aus und wird bis heute als zentral für das deutsche Geschichtsverständnis der Nachkriegszeit diskutiert.

▶️ YouTube 🔍 Google Details
Tucker Carlson interviewt Wladimir Putin

Tucker Carlson interviewt Wladimir Putin

Tucker Carlson

Ein Gespräch zwischen einem amerikanischen Fernsehjournalisten und dem russischen Präsidenten über die Ursprünge des Ukraine-Konflikts. Statt direkter Antworten folgt eine ausführliche historische Darlegung, die Jahrhunderte russischer Geschichte durchleuchtet. Das Interview gewährt Einblick in geopolitische Perspektiven und Argumentationsmuster.

▶️ YouTube 🔍 Google Details
Diktatur des Relativismus (Predigt vor dem Konklave, 2005)
Rede 4× erwähnt v1 Theologie Ethik

Diktatur des Relativismus (Predigt vor dem Konklave, 2005)

Joseph Ratzinger · 2018

Joseph Ratzinger prägte mit dieser Predigt vor dem Konklave 2005 den Begriff der „Diktatur des Relativismus" – eine Kritik an der Aufweichung absoluter Werte in der Moderne. Seine Diagnose, dass alles nur noch relativ gilt und ein verbindlicher Werterahmen fehlt, bleibt präsent in Diskussionen über zeitgenössische Ethik und Glaube.

▶️ YouTube 🔍 Google Details