John Wick
Chad Stahelski · 2025
Nach einem regelrechten Blutbad ist die Familie Macarro praktisch ausgelöscht. Nur Eve lebt noch – und sie schwört Rache um jeden Preis. Mit diesem Plan vor Augen sucht sie Hilfe bei der Familie der Ruska-Roma, um sich dort an einer Ballettschule durch die Lehrerin Nogi zur kaltblütigen Killerin ausbilden zu lassen und sich dann auf die Suche nach denen zu machen, die ihre eigene Familie auf dem Gewissen haben. Doch das Ruska-Roma-Leben unter der strengen Herrschaft der Direktorin ist alles ande
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„John Wick ist das, wie heißt er denn? Der Matrix auch gespielt hat. Ja, so eine Art Agent. Ich weiß es auch nicht, so ein Killer halt irgendwie. Und der ist einfach in vier Filmen, ist der einfach komplett auf Vendetta.“
Matze Hielscher empfiehlt Caroline Wahl die John-Wick-Filmreihe als eine Art emotionales Ventil. Er beschreibt, dass er die Filme schaut, wenn er eine anstrengende Woche hatte – das stundenlange Zusehen, wie der Protagonist sich rächt, wirke auf ihn befreiend, vergleichbar mit Carolines Schreien im Wald. Er gesteht sogar, beim vierten Teil die Dialogszenen vorgespult zu haben.
„John Wick? Das gucke ich alleine.“
Juli Zeh und David Fink sprechen über Filme, die sie unterschiedlich konsumieren. John Wick wird als Beispiel für Genreunterschiede im Geschmack genannt, da Juli keine Gewaltdarstellungen verträgt.
„Oder ich bin auch großer John Wick-Fan zum Beispiel, wo es handfest für Gerechtigkeit wieder gesorgt wird. Früher Bud Spencer und Terrence Hill.“
Matze Hielscher reiht John Wick in seine persönliche Liste von Filmen ein, in denen Gerechtigkeit durch körperlichen Einsatz hergestellt wird — von Bud Spencer und Terence Hill bis heute.
„John Wick ist ja diese Reihe mit Keanu Reeves und Biffi Mike hat mir gerade den neuen Ballerina, das ist aus dieser Welt, aus diesem Kosmos von John Wick. Ich konnte das nicht gucken, ich merke, dass so eine Filme mich nicht mehr so richtig interessieren.“
Olli Schulz kommt über Jan Böhmermanns Erwähnung von 'John Wick' auf die Filmreihe zu sprechen. Er berichtet, dass sein Freund Biffi Mike ihm den neuesten Ableger empfohlen hat, er selbst aber merkt, dass ihn solche Actionfilm-Reihen nicht mehr wirklich ansprechen.
„Aber es war glaube ich 1989 oder 90 ein ganz junger Keanu Reeves, bevor diese ganzen Filme wie Speed, Matrix und John Wick kamen und er zu so einem Actionhelden wurde.“
Olli Schulz nennt John Wick als jüngsten der großen Actionfilme von Keanu Reeves, um dessen Karrierebogen zu illustrieren.
„Ein Teil von mir guckt gerne John Wick, wo tausende Leute erschossen werden. Dann fahre ich nach Auschwitz und gucke mir das an und denke so, das ist doch nicht witzig, sich das anzugucken. [...] Ich meine das Kino bei John Wick ist voll, Keanu Reeves finden wir alle toll, der ist auch so ein süßer Softie und der meditiert auch ganz viel und der ballert alle ab, alle tot.“
Philip Siefer nutzt 'John Wick' als Beispiel für die kollektive Schamlosigkeit unserer Mediennutzung: Wir feiern einen Film, in dem auf brutalste Weise massenhaft gemordet wird, und finden den Hauptdarsteller dabei sympathisch. Matze Hielscher gesteht, selbst John-Wick-Fan zu sein, weil der Film einen stellvertretenden Aggressionsabbau ermöglicht ('Dann beauftrage ich einfach John Wick'). Das wird zum Symbol für die 'Überschreitungsgesellschaft', die das Gespräch beschreibt.
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