Der neue SZ-Magazin-Podcast - Magazin
Kolumne in der SZ / SZ Magazin
Theresa Bücker
Die Süddeutsche Zeitung hat aus Teresa Bückers Kolumne »Freie Radikale« einen neuen Podcast entwickelt. Bücker diskutiert darin mit Lara Fritzsche, stellvertretender Chefredakteurin des SZ-Magazins, über gesellschaftliche Themen aus der Kolumne sowie über Leserfragen. Die zweite Folge behandelt alternative Familienmodelle und argumentiert, dass die klassische Kleinfamilie nicht mehr zeitgemäß ist und neue Organisationsformen nötig werden, um Eltern und Kinder zu entlasten. Der Podcast wird jeden Donnerstag um 17 Uhr auf iTunes, Spotify, Deezer und Pocket-Cast veröffentlicht.
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Erwähnungen (1)
„Man kennt Theresa Bücker vielleicht inzwischen am besten, wenn man sie dann kennt, von ihrer Kolumne in der SZ oder ich glaube auf SZ Magazin Online“
Lars beschreibt Theresa Bückers Kolumne, die mit der wiederkehrenden Frage 'Ist es radikal, so zu denken?' beginnt
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Ist es radikal ...? (Kolumne im SZ Magazin)
Theresa Bücker
Die Kolumnistin kritisiert Armin Laschets Aussage "2015 darf sich nicht wiederholen" als feige, mehrdeutig und ausweichend. Die Warnung entwerte das Engagement der über 50 Prozent der Bevölkerung, die 2015 Flüchtlingen halfen, und bediene stattdessen rassistische Ängste, statt ihnen entgegenzutreten. Sie argumentiert, dass ein künftiger Kanzler oder eine künftige Kanzlerin den Bürgern zutrauen sollte, solidarisch und weltoffen zu sein. Gerade Politiker, die sich auf christliche Werte berufen, sollten sich für die Aufnahme Schutzbedürftiger einsetzen, statt sich abzuschotten und das Land abzuschirmen.
Titanic
Titanic, British luxury passenger liner that sank on April 14–15, 1912, during its maiden voyage, en route to New York City from Southampton, England, killing about 1,500 people. One of the most famous tragedies in modern history, it inspired numerous works of art and has been the subject of much scholarship.
Geheimplan gegen Deutschland
Correctiv
Die Recherche von Correctiv aus Januar 2024 enthüllte ein geheimes Treffen in Potsdam, bei dem Remigrationspläne diskutiert wurden. Der Bericht löste intensive öffentliche Debatten über Grenzen des politischen Spektrums aus und markierte für viele einen Wendepunkt in der Wahrnehmung des gesellschaftlichen Klimas in Deutschland. Die Enthüllung intensivierte die Angst in betroffenen Communitys erheblich.
Der Stürmer
Julius Streicher
Julius Streicher war ein prominenter Nazi-Propagandist und Herausgeber der Hetzschrift "Der Stürmer", die sich durch extreme antisemitische Hetze auszeichnete. Als einer der Angeklagten bei den Nürnberger Prozessen nach dem Zweiten Weltkrieg stand Streicher vor Gericht, da er durch die ideologische Propaganda seines Blattes wesentlich zur Verbreitung des Antisemitismus im Dritten Reich beitrug. Der Artikel dokumentiert anhand der Stadtarchive in der Metropolregion Nürnberg die Geschichte dieser Figur und ihre Bedeutung für die Aufarbeitung der NS-Zeit.