Lindenstraße
Hans W. Geißendörfer · 1985
Seit 1985 versucht das Ensemble der „Lindenstraße“, den deutschen Gegenwartsalltag mit all seinen großen und kleinen Problemen fiktional abzubilden. Dabei werden neben serientypischen Beziehungsdramen um Liebe, Ehe und Tod auch immer wieder kontroverse Themen wie Homosexualität, Drogenmissbrauch, häusliche Gewalt, Vergewaltigung, Fremdenfeindlichkeit, Prostitution oder AIDS behandelt.
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Erwähnungen (8)
„Ein anderer 90er-Jahres-Star, der diese Woche Schlagzeilen gemacht hat, hast du gehört, Benny Beimer, Christian Kahrmann, mit 1,5 Promille in Berlin irgendwie gegen den Baum gefahren, beide Kinder hinten drin.“
Böhmermann erwähnt die Figur 'Benny Beimer', die Christian Kahrmann in der Lindenstraße spielte. Die Serie selbst wird nicht beim Namen genannt, aber über die ikonische Rollenfigur eindeutig referenziert, im Kontext von Kahrmanns Alkoholunfall.
„Die haben ja jetzt gerade die Lindenstraße beendet.“
Im scherzhaften Gespräch über ein mögliches Grönemeyer-Biopic erwähnt er das Ende der Lindenstraße – als witziger Hinweis darauf, dass im deutschen Fernsehen nun Sendeplatz frei sei.
„Es gibt übrigens hier eine sehr gut sortierte DVD-Sammlung, wollte ich nur sagen. Was haben Sie da gesehen? Lindenstraße, viele Serien, sehr cool. Und zwar original verpackt, bis auf die erste.“
Julia Stoschek entdeckt während einer kurzen Pause eine DVD-Sammlung im Aufnahmeraum. Sie bemerkt amüsiert, dass die Lindenstraße-DVDs dort stehen – original verpackt bis auf die erste Staffel. Die Erwähnung ist beiläufig-humorvoll.
„Ja, es ist... Aber ich meine, hier steht eine komplette Sammlung Blindenstraße auf DVD eingeschweißt.“
Marc-Uwe Kling entdeckt in der Podcast-WG eine komplette DVD-Sammlung der Lindenstraße (im Transkript als 'Blindenstraße' verschrieben). Er erwähnt es als kurioses Detail neben dem Star-Wars-Plakat, um die nerdige Ausstattung der WG zu kommentieren.
„Bockle-Mind ist doch Lindenstraße, war doch Lindenstraße.“
Erwähnung der am WDR-Standort Bocklemünd produzierten Serie
„Ja, wie bei der Lindenstraße.“
Wegner vergleicht scherzhaft die rekonstruierte Fassade des Berliner Stadtschlosses mit der Kulisse der Fernsehserie Lindenstraße – also als bloße Attrappe ohne echte Substanz dahinter. Ein beiläufiger, ironischer Vergleich im Streit um das Humboldt Forum.
„Und die Linzstraße gibt es aber nicht mehr. Das war jetzt für Maria.“
Jochen Wegner erwähnt beiläufig das Ende der Lindenstraße (im Transkript als 'Linzstraße' verschrieben) im Kontext des Gesprächs über Daily Soaps und GZSZ.
„Else Kling in der Lindenstraße war der Hausdrache. Weißt du, ist ja auch so. Es gibt, jede Zeit hat ihren Drachen.“
In der humorvollen Aufzählung berühmter Drachen-Figuren aller Art nennt Böhmermann Else Kling aus der Lindenstraße als 'Hausdrache' – ein scherzhafter Brückenschlag zwischen Fantasy-Drachen und der deutschen TV-Kultur.
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