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Porträt über Kim de l'Horizon
Die New York Times porträtiert Kim de l'Horizons mehrsprachiges Werk und dessen Herausforderungen bei der Übersetzung. Der Artikel beleuchtet, wie das konstante Wechseln zwischen verschiedenen Sprachen im Text das Buch für eine Übersetzung praktisch ungeeignet macht. Das Porträt setzt sich mit der künstlerischen Absicht und den sprachlichen Besonderheiten des Werks auseinander.
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„Ich glaube, in der New York Times, die haben ein bisschen darüber nachgedacht, in einem Porträt. Und eigentlich geht das ja nicht.“
Jochen Wegner erwähnt ein Porträt in der New York Times, das sich mit der Frage der Übersetzbarkeit von Kim de l'Horizons Werk beschäftigt hat. Wegner argumentiert, dass das Buch aufgrund des ständigen Springens zwischen Sprachen für Laien eigentlich unübersetzbar sei, und die NYT habe darüber ebenfalls nachgedacht.
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