Profil über Ólafur Elíasson
Cynthia Salín
Olafur Eliasson ist ein isländischer Künstler, der 1995 sein Studio in Berlin gründete und seither mit interdisziplinären Teams an Installationen, Skulpturen und großflächigen Projekten arbeitet. Seine Werke wie "The Weather Project" in der Tate Modern oder die Eisberg-Installation "Ice Watch" erforschen die Relevanz von Kunst in der Gesellschaft und spielen häufig mit Wahrnehmung und Naturphänomenen. Eliasson hat in renommierten Museen wie dem Guggenheim und dem Tate Modern ausgestellt und realisiert sowohl intime Kunstprojekte als auch monumentale öffentliche Werke architektonischen Maßstabs. Seine Praxis erstreckt sich von Installation und Malerei bis zu Stadtinterventionen und Gebäudedesign wie der Harpa Concert Hall in Reykjavik.
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Erwähnungen (1)
„Ja, weil ich, das war eine Frau von die New Yorker, das war so ein Profil in New York, das ist aber lange her. Nein, aber ich war so stolz, die New Yorker ist ja vielleicht meine Lieblingszeitrift. Und dann war das so eine richtig tolle Journalistin, was wirklich unglaublich gut mit Wörtern war.“
Elíasson erzählt von einem Porträt, das die Journalistin Cynthia Salín (im Transkript als 'Cynthia Sarin' wiedergegeben) für den New Yorker über ihn geschrieben hat. Er beschreibt, wie er sich bei dem Interview bewusst zurückgehalten hat, um sein Privatleben zu schützen – obwohl er die Journalistin und ihre Schreibkunst sehr bewunderte. Wegner hatte das Stück zunächst fälschlich der New York Times zugeschrieben.
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