Rede vor der Knesset (2008)
Angela Merkel · 2013
S'appuyant sur une vaste documentation et avec un constant souci d'objectivité et de distance critique, cet ouvrage (le premier du genre) analyse les rapports complexes entre les Arabes, dans la diversité de leurs sensibilités politiques et idéologiques, et la Shoah.
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„Staatsräson ist, glaube ich, von Angela Merkel ins Spiel gebracht worden, damals in ihrer Rede in der Knesset. Und es ist kein völkerrechtlicher oder nationalrechtlicher Begriff. Es soll zum Ausdruck bringen, dass wir als Deutsche sagen, dass Deutschland eine besondere Verantwortung haben beim Schutz des Existenzrechts des Staates Israels.“
Im Kontext der Nahost-Diskussion erklärt Pistorius den Begriff der Staatsräson und ordnet ihn historisch ein. Er verweist auf Merkels berühmte Knesset-Rede von 2008, in der sie Israels Sicherheit zur deutschen Staatsräson erklärte, und differenziert, was dieser Begriff praktisch bedeutet und was nicht.
„Es ist der 18. März 2008. Angela Merkel spricht bei einem historischen Staatsbesuch in der Knesset im israelischen Parlament und sagt, die Sicherheit Israels ist für mich als deutsche Bundeskanzlerin niemals verhandelbar. Und macht damit klar, wo Deutschland steht.“
Lanz führt Merkels berühmte Knesset-Rede als Schlüsselmoment der deutsch-israelischen Beziehungen ein. Der dort geprägte Staatsräson-Satz ist Ausgangspunkt der gesamten Episode: Was bedeutet diese Verpflichtung heute, wo Israel unter Netanyahu im Libanon und in Gaza Krieg führt? Precht arbeitet sich später an genau dieser Formulierung ab — 'Sicherheit Israels' sei eben nicht 'uneingeschränkte Solidarität'.
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