Freiheit. Erinnerungen 1954–2021
Angela Merkel · 2024
Memoiren einer Bundeskanzlerin über ihre 16 Jahre im Amt (1954–2021). Das Buch dokumentiert ihre politischen Entscheidungen und persönliche Perspektive auf zentrale Ereignisse ihrer Amtszeit, insbesondere zur Außenpolitik und ihrer umstrittenen Russland-Strategie unter Putin.
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Erwähnungen (9)
„Und ich glaube, sie schreibt ihre Autobiografie, das wird auch noch ein bisschen dauern.“
Die drei spekulieren darüber, was Angela Merkel nach ihrer Kanzlerschaft macht. Christoph Amend teilt die Theorie, Merkel werde sich für das Klima engagieren, und ergänzt, dass sie vermutlich an ihrer Autobiografie schreibe. Das Buch wird als noch in Arbeit befindlich erwähnt.
„Und ich wette mit, ich wette jetzt, ich kann mich irren, dass in ihrer Memoire nichts stehen wird.“
Nach seiner Anekdote über ein privates Abendessen mit Merkel, bei dem sie über Schwarz-Grün diskutierten und sie Jahre später lächelnd abstritt, so etwas je besprochen zu haben, wettet Cohn-Bendit, dass diese Episode in Merkels angekündigten Memoiren nicht vorkommen wird. Wegner stimmt ihm zu, dass er diese Wette sicher gewinnen werde.
„Ich finde das irre, dass sie ein Buch bei Kiwi rausbringt im Herbst. Und ich bin echt gespannt darauf. Weil ich glaube, das Buch... Ich habe gehört aus dem Verlag, dass das Buch »Fickt euch alle« heißt von Angela Merkel. Ist aber vielleicht auch nur der Arbeitstitel.“
Böhmermann spricht über Angela Merkels angekündigtes Buch bei Kiepenheuer & Witsch. Er scherzt über den Titel, ist aber offenbar gespannt auf das Werk, weil es laut Verlagsgerüchten nicht nur Memoiren, sondern auch programmatische Aussagen zu Russland enthalten soll.
„gerade die Biografie von Angela Merkel erschienen ist. Kann man das ja auch alles nachlesen.“
Lanz verweist auf Merkels Autobiografie als Beleg dafür, dass die CDU die Energiewende selbst mit angestoßen hat
„Du hast recht mit Angela Merkel. Ich habe mich von dieser Buchpromo übermannen lassen, gebe ich zu. Ich fand die Einwort-Antwort mit Ausrufezeichen Männer im Spiegel-Interview von Melanie Amann und Thomas Fickre, fand ich gut.“
Im Kontext einer politischen Diskussion über den Angela-Merkel-Kult räumt Böhmermann ein, sich von der Promo für Merkels Memoiren haben mitreißen lassen. Olli Schulz hatte kritisiert, dass viele ehemalige CDU-Gegner plötzlich Merkel feiern.
„Ich habe da jetzt nicht besonders in die Freiheit geschaut, aber ich habe aus einer inneren Freiheit herausgeschaut, weil ich jetzt nicht unter Stress war, dass gerade ein Wahlkampf ansteht, sondern einfach, dass ein Cover ja für ein Buch sein sollte, das mir Freude macht und das ich mit Frau Baumann zusammenschreibe oder geschrieben habe.“
Angela Merkels Memoiren sind der Anlass des gesamten Gesprächs. Matze Hielscher spricht sie auf das Cover des Buches an, und Merkel erzählt, wie sie es gemeinsam mit Beate Baumann geschrieben hat. Im weiteren Verlauf verweist sie mehrfach auf Passagen im Buch – etwa ihre Kindheit auf dem Waldhof oder ihre beinahe gescheiterte Sportprüfung als Physikstudentin.
„Und wenn du die Memoiren von Merkel liest, sie sagt, ich wusste, mit wem ich es da zu tun habe. Na gut, also wenn das klar war, warum haben wir denn dann die Abhängigkeit von Gas von 30 auf 50 Prozent gesteigert in der Zeit?“
Markus Lanz zitiert aus Angela Merkels Memoiren, um einen Widerspruch in ihrer Russland-Politik aufzuzeigen. Merkel schreibt, sie habe gewusst, mit wem sie es bei Putin zu tun hatte – und dennoch wurde unter ihrer Kanzlerschaft die Abhängigkeit von russischem Gas massiv gesteigert. Lanz nutzt das Buch als Beleg dafür, dass strukturelle Probleme sehenden Auges ignoriert wurden.
„Ich möchte meinen Allerliebsten zu Weihnachten ein Buch schenken von Angela Merkel, signiert von Hazel Brugger.“
Jan Böhmermann erwähnt Angela Merkels Buch im Kontext eines Weihnachtsgeschenk-Witzes – er möchte das Buch signiert von Hazel Brugger verschenken, was er als das 'krasseste An-Promi' beschreibt. Das Gespräch kommt darauf, weil Merkel gerade bei Hotel Matze zu Gast war.
„Jetzt im Buch hat sie gesagt, ich habe meinen eigenen Feminismus.“
Baerbock bezieht sich auf Angela Merkels Memoiren, in denen Merkel über ihren eigenen Feminismus spricht
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