Schwabinger Kunstfund (Focus-Titelgeschichte)
Der Focus-Bericht über den Schwabinger Kunstfund: Im November 2013 berichtete das Magazin zuerst von der Entdeckung der wertvollen Kunstsammlung des Sammlers Cornelius Gurlitt und setzte mit einer Milliarden-Schlagzeile weltweite Aufmerksamkeit auf den Fund. Die tatsächliche Bewertung der Sammlung lag deutlich unter dieser Summe, da ein großer Teil der Werke aus Papierarbeiten bestand. Der Artikel wurde später als Beispiel für übertriebene Berichterstattung kritisiert.
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„Das war die große Titelzeile des Fokus, der als Erster über diese Hausdurchsuchung und über diesen Schwabinger Kunstfund, wie er dann genannt wurde, berichtet hat. Das war später, im November 2013. Und diese Headline mit der Milliarde, die war sehr übertrieben.“
Sentker korrigiert die Behauptung, Gurlitts Sammlung sei eine Milliarde wert gewesen. Der Focus hatte als erstes Medium im November 2013 über den 'Schwabinger Kunstfund' berichtet und mit der Milliarden-Schlagzeile für weltweites Aufsehen gesorgt — die tatsächliche Bewertung lag deutlich darunter, da die meisten Werke Papierarbeiten waren.
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