Debatte zum Nahostkonflikt: Wer in der Mitte steht, macht sich verdächtig
Textstrecke über Mythen der Nahost-Debatte
Artikelreihe der Zeit über Mythen und Missverständnisse im Nahostkonflikt, erschienen kurz nach dem 7. Oktober. Ein Text argumentiert überzeugend, dass der Konflikt nicht zwangsläufig verfahren sein muss – es gab bereits historische Momente, in denen Frieden greifbar nahe war.
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„Ich muss jetzt auch einmal die Zeit zitieren. Da gab es ganz zu Anfang, kurz nach dem 7. Oktober, eine kurze Strecke von Texten, die sich mit den Missverständnissen oder Mythen in dieser Debatte beschäftigt haben. Ein sehr kurzer Text, an den ich mich gut erinnere, weil er mir Hoffnung gegeben hat, war, es ist ein Irrtum zu glauben, dass es immer Verfahren sein muss und immer schon Verfahren war.“
Wegner zitiert eine Artikelreihe aus der Zeit, die kurz nach dem 7. Oktober erschien und sich mit Missverständnissen und Mythen im Nahostkonflikt beschäftigte. Besonders ein kurzer Text gab ihm Hoffnung, weil er argumentierte, dass der Konflikt nicht zwangsläufig auf ewig verfahren sein müsse – es habe auch schon Momente gegeben, in denen eine gute Entwicklung greifbar nahe war.
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