The Child's Right to an Open Future
Joel Feinberg · 1989
This volume tackles the riddles associated with the commonly proposed principle called 'legal paternalism'. It evaluates (and rejects) the principle that it can be right to impose coercion on a person 'for his own good', whatever his own wishes in the matter.
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„Und es kam ein wirklich ganz toller Aufsatz, ich verlinke ihn unten mal, kann man glaube ich als Laie auch sehr gut lesen, ich bin ja auch nur Laie, von einem Joel Feinberg aus den 80ern, der, so sagt mir das Chet G.P.T. und das stimmt glaube ich, auch so eine Debatte begründet hat. Denn dieser Joel Feinberg schlägt ein Recht vor, was nur Kinder haben. Also er ist Rechtsphilosoph und dieses Recht ist a right to an open future.“
Lars Weisbrod berichtet, dass er nach der letzten Folge ChatGPT nach philosophischer Literatur zur Frage gefragt hat, ob der Staat Social Media für Kinder verbieten darf. Der Aufsatz von Joel Feinberg über das 'Recht auf eine offene Zukunft' wurde ihm empfohlen und hat ihn begeistert. Feinberg argumentiert, dass Kinder noch nicht autonom sind und der Staat ihre zukünftigen Möglichkeiten schützen muss – etwa indem Amish-Kinder bis 16 zur Schule gehen müssen, damit sie später frei wählen können.
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