Tupoka Ogettes Memoir
Tupoka Ogette
Ein literarisches Memoir über die Kindheit als Schwarzes Kind in der DDR. Das Buch eröffnet schmerzhafter Erinnerungen mit sprachlicher Sensibilität – ohne Voyeurismus oder Sensationsgier. Ein intimer Raum, um die eigene Geschichte nachzuerleben und zu verstehen.
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„Weißt du, so ein Buch ist so ein Raum, da kannst du dich entscheiden, kannst du sagen, ich mache jetzt auf, da steht ja auch vorne drin, das ist ein Raum, komm rein, wenn du gerade kannst. Pass gut auf dich auf und dann kannst du es lesen und dann kannst du es auch auf eine bestimmte Art choreografieren.“
Tupoka Ogettes literarisches Memoir über ihre Kindheit als Schwarzes Kind in der DDR ist das zentrale Thema des Gesprächs. Sie beschreibt den Schreibprozess als bewusstes Wiederöffnen schmerzhafter Erinnerungen und betont, dass sie das Buch sprachlich so gestaltet hat, dass es weder voyeuristisch noch sensationsgeil wirkt. Der genaue Titel wird in diesem Abschnitt nicht genannt.
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