What Is It Like to Be a Bat?

Thomas Nagel · 2024

This book is a fiftieth anniversary republication of Thomas Nagel's "What Is It Like to Be a Bat?", a classic article in the philosophy of mind. Through its argument for the irreducible subjectivity of consciousness, it played an essential role in making the study of consciousness a central part of philosophy, psychology, and neuroscience. It also spurred the now flourishing scientific attention to the consciousness of non-human creatures: mammals, birds, fish, mollusks, and insects.

What Is It Like to Be a Bat?

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Erwähnungen (2)

Die sogenannte Gegenwart
🗣 Lars Weisbrod referenziert bei ⏱ 00:45:51
„Es gibt einen berühmten Aufsatz von Thomas Nagel, What it is like to be a bat, wie ist es, eine Fledermaus zu sein, in der er argumentiert, Fledermäuse haben doch so ein Sonar oder wie man das nennt, ja, so Ultraschall. Mit so Ultraschallwellen können die so Fliegen orten und fressen die dann, ja.“

Lars Weisbrod führt Thomas Nagels berühmten philosophischen Aufsatz über das Bewusstsein von Fledermäusen ein, um das Konzept der Qualia zu erklären. Die Pointe: Manche Sinneserfahrungen — wie die Ultraschall-Wahrnehmung einer Fledermaus oder eben die Erfahrung der Elternschaft — lassen sich nicht von außen nachvollziehen, was eine rationale Entscheidung dafür oder dagegen grundsätzlich erschwert.

ZEIT Verbrechen
🗣 Andreas Sentker zitiert daraus bei ⏱ 00:13:16
„Und da kann man mit einem Philosophen antworten, mit Thomas Nagel, der hat einen berühmten Aufsatz geschrieben, What is it like to be a bat? Wie ist es eine Fledermaus zu sein? Und er sagt darin, naja, wir können zwar die Physiologie ergründen, aber wir können uns nicht vorstellen, wie eine Fledermaus die Welt wahrnimmt.“

In der Diskussion darüber, ob Fische Schmerz empfinden, zieht Andreas Sentker den berühmten philosophischen Aufsatz von Thomas Nagel heran. Er nutzt Nagels Argument, dass wir uns nicht in das subjektive Erleben anderer Lebewesen hineinversetzen können, um die Grenzen der Schmerzforschung bei Fischen zu illustrieren und die wissenschaftliche Debatte zwischen Anglern und Tierschützern einzuordnen.

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