What Was the Hipster?

Mark Greif

Literaturwissenschaftlicher Essay von Mark Greif zur Analyse des Hipster-Phänomens. Der amerikanische Literaturwissenschaftler datiert die Ursprünge dieser kulturellen Bewegung auf das Ende der 1990er und frühen 2000er Jahre zurück und untersucht ihre Charakteristika und gesellschaftliche Bedeutung.

Link nymag.com
W Essay

Deine Stimme wird anonym via IP-Hash gespeichert.

Erwähnungen (1)

Die sogenannte Gegenwart
🗣 Lars Weisbrod referenziert bei ⏱ 00:26:36
„Es gibt einen sehr wichtigen Aufsatz des Literaturwissenschaftlers Mark Greif, des amerikanischen Literaturwissenschaftlers, der sich beschäftigt hat mit dem Phänomen Hipster. Und der schreibt, dass man ihn mindestens zurückdatieren kann, so bis ganz Ende der 90er, ganz Anfang der Nullerjahre.“

Lars führt den Übergang zum Jahrfünft 2006-2010 ein mit dem Gegensatzpaar Hipster und Nerd. Als wichtige intellektuelle Referenz nennt er den Aufsatz von Mark Greif, der das Hipster-Phänomen literaturwissenschaftlich analysiert und dessen Anfänge auf Ende der 90er datiert.

Ähnliche Medien

Der Mythos des Sisyphos

Der Mythos des Sisyphos

Albert Camus

Camus' philosophisches Essay über das Absurde der menschlichen Existenz. Er erforscht die paradoxe Weisheit, dass Erfüllung und Glück trotz der scheinbaren Sinnlosigkeit des Lebens möglich sind – wie bei Sisyphus, der zur ewigen Wiederholung verdammt ist.

Zum Artikel bei Amazon.de Details
Die Entstehung des Staates als Vorgang der Säkularisation

Die Entstehung des Staates als Vorgang der Säkularisation

Ernst-Wolfgang Böckenförde · 1995

Böckenfördes klassisches Werk zur Säkularisation des Staates analysiert die Paradoxie, dass der freiheitliche Rechtsstaat auf Werte angewiesen ist, die er selbst nicht erzwingen kann. Das berühmte Böckenförde-Diktum verdeutlicht, warum Demokratie auf kulturellen und moralischen Grundlagen beruht, die außerhalb ihrer eigenen institutionellen Reichweite liegen und daher besonders schutzbedürftig sind.

Zum Artikel bei Verfassungsblog.de Details
Zum ewigen Frieden

Zum ewigen Frieden

Immanuel Kant · 2022

Kants 1795 veröffentlichte philosophische Schrift entwickelt ein Konzept für dauerhaften Weltfrieden. Er argumentiert, dass stabiler Frieden zwei Bedingungen erfordert: alle Staaten müssen freiheitliche Republiken sein und ein Völkerbund muss legitime Kriegshandlungen regulieren. Diese grundlegende Schrift wurde zur Grundlage für die Charta der Vereinten Nationen.

Zum Artikel bei Deutschlandfunkkultur.de Details
Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinn

Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinn

Friedrich Nietzsche · 2022

"In irgend einem abgelegenen Winkel des Weltalls gab es einmal ein Gestirn, auf dem kluge Tiere das Erkennen erfanden. Es war die hochmütigste und verlogenste Minute der "Weltgeschichte": aber doch nur eine Minute. Nach wenigen Atemzügen der Natur erstarrte das Gestirn, und die klugen Tiere mußten sterben.

Zum Artikel bei Textlog.de Details