Meine Frau hat immer zu mir gesagt – Gib nicht so an!
Klaus Maria Brandauer, einer der wenigen deutschsprachigen Schauspieler von Weltruhm, spricht mit Giovanni di Lorenzo im Hamburger Schauspielhaus über seine Karriere, seine Kindheit in Altaussee und sein Verhältnis zu Kunst und Religion. Brandauer erzählt von prägenden Begegnungen mit Elisabeth Bergner und Fritz Kortner, von seiner Liebe zur Oper und warum er nie in die Politik gegangen ist.
Erwähnte Medien (14)
Mephisto
István Szabó · 1981
Pletter stellt Brandauers Karriere vor und nennt die Mephisto-Verfilmung als internationalen Durchbruch.
🛒 Amazon *
Mephisto
Klaus Mann · 1936
Die literarische Vorlage zum Film wird als Klaus-Mann-Buch benannt.
🛒 Amazon *
Sag niemals nie
Irvin Kershner · 1983
Pletter erwähnt Brandauers Rolle als Bond-Bösewicht Maximilian Largo.
🛒 Amazon *Die Irre von Chaillot
Jean Giraudoux
Brandauer erinnert sich an seinen ersten Auftritt im Hamburger Schauspielhaus, wo er mit Elisabeth Bergner in Die Irre von Chaillot spielte.
🛒 Amazon *Hamlet
William Shakespeare
Brandauer erzählt von der gescheiterten Hamlet-Produktion am Thalia Theater mit Hans Neuenfels, die nach einer Woche scheiterte.
🛒 Amazon *Victor oder die Kinder an der Macht
Roger Vitrac
Brandauer erzählt von seiner Zusammenarbeit mit Hans Neuenfels am Burgtheater vor dem geplanten Hamlet.
🛒 Amazon *Emilia Galotti
Gotthold Ephraim Lessing
Brandauer erinnert sich an die Arbeit mit Fritz Kortner an Emilia Galotti und zitiert seine erste Theaterkritik.
🛒 Amazon *Tosca
Giacomo Puccini
Brandauer erzählt von einem prägenden Kindheitserlebnis: eine Tosca-Aufführung in der Arena di Verona mit Franco Corelli, die ihn zur Schauspielerei inspirierte.
🛒 Amazon *
Lederstrumpf
James Fenimore Cooper
Brandauer erzählt, wie sein Vater ihn zum Lesen brachte, indem er ihm den Lederstrumpf gab und sagte, er habe ihn in seinem Alter in einem Durchgang gelesen.
🛒 Amazon *
Mein letzter Seufzer
Luis Buñuel · 1982
Brandauer erzählt, wie er seiner Frau Karin aus Buñuels Autobiografie vorlas, besonders das Kapitel 'Ein Atheist von Gottes Gnaden'. Im Transkript als 'Irdische Vergnügen' bezeichnet, gemeint ist 'Mein letzter Seufzer'.
🛒 Amazon *
Der Untergang
Oliver Hirschbiegel · 2004
Brandauer erklärt, warum er die Hitler-Rolle nicht übernommen hätte, aber Bruno Ganz als Zunftmeister respektiert.
🛒 Amazon *
Wolfsblut
Randal Kleiser · 1991
Brandauer erzählt, wie er beim Dreh von Wolfsblut in Alaska ein Angebot für eine politische Kandidatur erhielt.
🛒 Amazon *Jedermann
Hugo von Hofmannsthal
Brandauer erinnert sich, wie seine Mutter nach einer Jedermann-Aufführung sagte, der Beste sei der Klausi gewesen.
🛒 Amazon *Bleiben tu ich mir nicht
Klaus Maria Brandauer · 2003
Brandauer erwähnt sein eigenes Buch, das auf vielfache Bitten entstanden ist.
🛒 Amazon *