Was nichts kostet, ist auch nichts wert
Artikel über das bedingungslose Grundeinkommen
Rainer Hank
Rainer Hank kritisiert in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung das Konzept des bedingungslosen Grundeinkommens. Er greift auf das Bild von Pieter Brueghels Gemälde 'Schlaraffenland' (1567) zurück, um zu illustrieren, was passiert, wenn Menschen ohne Gegenleistung versorgt werden: Trägheit und Passivität statt produktiver Teilhabe. Der Artikel setzt sich kritisch mit der Idee auseinander, jedem Bürger ein garantiertes Einkommen zu zahlen, und argumentiert gegen eine solche Umverteilungspolitik.
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Erwähnungen (1)
„Dann beschwerst du dich über einen Artikel, in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, wo der Autor einen Satz zitiert, der sozusagen mit Peter Brügels Gemälde Schlaraffenland aus dem 16. Jahrhundert am besten beschrieben wäre. Und es fällt folgender schöner Satz mit Blick auf das bedingungslose Grundeinkommen: Da liegen sie, vollgestopft und abgefüllt, schlafen in dumpfer Schwere oder starren mit offenen Augen geistlos ins Nichts.“
Lanz zitiert aus Prechts Buch einen Artikel von Rainer Hank in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, der sich kritisch mit dem bedingungslosen Grundeinkommen auseinandersetzt. Der Artikel verwendet das Bild von Brueghels Schlaraffenland, um zu beschreiben, was angeblich mit Menschen passiert, die ein Grundeinkommen erhalten. Lanz findet die Formulierung großartig provokant.
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