Der Schrei
Edvard Munch
Edvard Munchs ikonisches Werk "Der Schrei" existiert in mehreren Versionen, was grundsätzliche Fragen über künstlerische Selbstwiederholung aufwirft. Die Analyse zeigt, wie Künstler ihre eigenen Motive wiederholt überarbeiten und damit die Grenze zwischen künstlerischer Weiterentwicklung und Selbstplagiat verschwimmt. Das Gemälde dient als Ausgangspunkt für eine tiefere Diskussion über Authentizität und Originalität in der Kunstgeschichte.
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„Und habe mehrere Versionen des Schreis gesehen. Und ich dachte, naja, da ist schon auch was. Also man wiederholt sich selbst.“
Wegner erzählt von einem Besuch in Oslo, wo er mehrere Versionen von Edvard Munchs 'Der Schrei' gesehen hat. Er nutzt das als Aufhänger für die Diskussion über künstlerische Selbstwiederholung und Selbstplagiate – ein Thema, das sich aus Kehlmanns Reflexion über Wolfgang Beltracchis Fälscher-These ergeben hat.
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