Keynote beim PEN-Kongress
Etgar Keret
Kerets Keynote beim PEN-Kongress, veröffentlicht in der Süddeutschen Zeitung, argumentiert für die Trennung von Werk und Künstler. Die Anekdote über seine Mutter – Holocaust-Überlebende, die dennoch Wagner liebte – veranschaulicht diese kulturelle Spannung eindrucksvoll und hinterfragt künstlerische Absolutismen.
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„Seine Keynote bei unserem PEN-Kongress war in der Süddeutschen abgedruckt, vor zwei Tagen. Und da kommt dieser wunderbare Satz, dass seine Mutter immer Wagner gehört hat. Seine Mutter, die Holocaust-Überlebende.“
Eva Menasse erzählt von Etgar Kerets Keynote beim PEN-Kongress, die in der Süddeutschen Zeitung abgedruckt wurde. Die Anekdote über Kerets Mutter – eine Holocaust-Überlebende, die trotzdem Wagner hörte – dient als Argument für die Trennung von Werk und Künstler.
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